Französisch-amerikanische Brüderlichkeit

Macron und Trump in Kuschellaune: So reagiert das Netz

Manuel Fritsch

Von Manuel Fritsch

Mi, 25. April 2018 um 16:19 Uhr

Ausland

Händchenhalten und Umarmungen: Bei einem Staatsbesuch in den USA präsentieren sich der französische und amerikanische Präsident als engste Freunde. So spottet das Netz über diese Bromance.

Der Neologismus "Bromance" beschreibt eine Romanze zwischen "Bros", zwischen Brüdern, zwischen Kumpels, zwischen Typen. Und seit jüngstem bezeichnet er auch die öffentlich zur Schau gestellte Beziehung zwischen zwei Präsidenten: dem französischen Emmanuel Macron und dem amerikanischen Donald Trump. Bei Twitter wechseln die Kommentare zwischen kühler politischer Analyse und wilder Spekulation. Da sieht der eine einen klugen außenpolitischen Schachzug:



Der andere freut sich über neuen Klatsch und Tratsch:



Vor allem die zelebrierte Körperlichkeit zwischen den beiden Männern gibt Anlass für Spekulationen:



Doch gibt es auch ernstgemeinte Kommentare und Hilfestellungen von informierter Seite. Sei es in Haltungsfragen:



Sei es in Stilfragen:



Andere wiederum sehen in dem Treffen einen Verfall der politischen Kultur:



Oder fürchten um den Familienfrieden im Weißen Haus:



Die These von Beziehungsproblemen in der Familie Trump wird auch von Melanias Outfit noch befeuert:



Ein Outfit, das auch in anderer Hinsicht interessant ist. Wer erinnert sich noch an den Gangsterfilm-Klassiker?