PRESSESTIMMEN

afp,dpa

Von afp & dpa

Fr, 29. Dezember 2017

Pressestimmen

Ohne Gabriel und Merkel

Zu den Umfragewerten der SPD schreibt die "Märkische Oderzeitung" aus Frankfurt (Oder):

"Die SPD kommt da nur wieder raus, wenn sie entweder ein weiteres Bündnis mit der Union platzen lässt oder sehr deutlich macht, dass ein solches Bündnis keine einfache Fortsetzung der alten GroKo sein wird. Letzteres hieße aber auch, auf keinen Fall mit den alten Köpfen weiterzumachen. Und das beträfe Sigmar Gabriel und Angela Merkel gleichermaßen."

FDP favorisiert Spahn

Zur Kritik der FDP an Bundeskanzlerin Merkel schreibt der "Kölner Stadt-Anzeiger":

"Der FDP ist Merkels Kurs in der Flüchtlings- und Europapolitik zu wenig scharfkantig. Bei dem von Kubicki namentlich erwähnten CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn, einem Freund Lindners, wäre das anders. Die Liberalen wollen den rechten Münsterländer offenbar auf den Schild heben, das bürgerliche Lager ein wenig ins Nationalkonservative verschieben und damit die AfD überflüssig machen. Es geht nicht um Merkel. Es geht um den Kurs der CDU, der ausgerechnet den Liberalen zu liberal ist."