Zur Navigation Zum Artikel

Wenn Sie sich diesen Artikel vorlesen lassen wollen benutzen Sie den Accesskey + v, zum beenden können Sie den Accesskey + z benutzen.

17. März 2010

Das Bedürfnis nach Rechtmäßigkeit ist zu gering

Trotz Rückenwind von Kanzlerin, Finanzminister und NRW-Kollegen traut sich Herr Mappus "aus juristischen Erwägungen" nicht, die Steuerdaten-CD anzukaufen und damit dem Fiskus und den Steuerzahlern und Wählern zu ihrem Recht zu verhelfen.

Sein Bedürfnis nach Rechtmäßigkeit geht allerdings nicht soweit, dass er anderen diese Tat verwehren würde sondern vielmehr nur einen anderen Käufer z. B. den Bund als "Strohmann" sucht; und das ganze wohl nur, um die FDP-Regierungspartner nicht zu düpieren die ihre "besserverdienende" Klientel schützt. Wenn es nur um einen Käufer geht: Warum nicht den Bund der Steuerzahler damit beauftragen? Der könnte sich bestimmt eines großen Zuspruchs der Bevölkerung erfreuen – und auch manchen Beitrag oder Spende dafür erhalten. Ich wäre sofort dabei!

Werbung

Autor: Heiner Albrecht, Freiburg