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13. September 2017

Sich vor Ort zu informieren ist das Gebot der Stunde

Demnächst sind Bundestagswahlen. Kaum ein Kandidat hat sich bisher in einem Dorf wie Blansingen, Huttingen, Welmlingen sehen lassen. Vor Ort gibt es sicher viele Probleme, die direkt in den Ortschaften angesprochen werden sollten. Doch scheinbar haben die Kandidaten der Parteien nur größere Orte im Visier. Im ländlichen Raum gibt es viele Fragen und Anregungen der Einwohner. Es kann ja nicht sein, dass die Abgeordneten vier Jahre im Bundestag sitzen und keine Ahnung von den Sorgen und Nöten der ländlichen Bevölkerung haben. Mit Alibiprogrammen wie der Förderung des ländlichen Raums ist es nicht getan. Vor Ort sich informieren, das ist das Gebot der Stunde! Während der Legislaturperiode sind die meisten Abgeordneten anderweitig tätig, und vielfach fehlt es dann an der Zeit, sich über aktuelle Themen zu informieren.Fritz Straub, Efringen-Kirchen

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Autor: Fritz Straub, Efringen-Kirchen