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Samstag, 10.03.2018

Erklär’s mir

Es gehört schlicht zum Wesen des Menschen

Zu: "Warum malten unsere Vorfahren auf Felsen?", Erklär's mir von Dominik Heißler (Politik, 23. Februar) Leider bleibt der Autor die Antwort auf diese Frage schuldig. Auf der einen Seite verständlich, denn von uns war niemand dabei. Wir ... Mehr


SWR-Symphonieorchester

Entspricht der Verriss dem Zeitgeist?

Zu: "Muskelspiele und Grimassen", Beitrag von Georg Rudiger (Kultur, 27. Februar) Selten habe ich ein so mitreißendes Konzert im Konzerthaus erlebt. Mischa Maisky und das SWR-Symphonieorchester, unter der Leitung des jungen usbekischen ... Mehr


Ist Merkel der Aufgabe noch gewachsen?

Zu "Jeder kocht sein Süppchen", Kommentar von Dietmar Ostermann (Politik, 1. März) Wenn sich deutsche Bedürftige nicht mehr trauen zur Essener Tafel zu gehen, weil sie sich vor der großen Anzahl von Migranten (75 Prozent) nicht mehr sicher ... Mehr


Jeder kann nach seiner Façon glücklich werden

Zu: "Trump will Zölle verhängen", Beitrag von Tom Weingärtner und Agentur (Wirtschaft, 2. März) Wir Europäer haben noch nicht erkannt, dass Europa uns gehört und nicht Präsident Trump, der die Menschlichkeit vergisst. Wir müssen uns von ihm ... Mehr


Tafel

Ausreichend für ein schmackhaftes Essen

Zu: "Unverzichtbar und doch umstritten", Beitrag von Wolfgang Mulke (Wirtschaft, 3. März) Die Tafeln sind weder Beweis für Armut in Deutschland noch verlagern sie Armutsbekämpfung auf freie Träger. Sie sind eine sinnvolle Einrichtung, deren ... Mehr


Strafzölle

Freihandel ist oft überflüssig und schädlich

Zu: "Handelskonflikt gefährdet globalen Aufschwung", Beitrag von Christian Mihatsch, Frank Herrmann und Daniele Weingärtner (Wirtschaft, 3. März) Trump mag ich nicht, aber in diesem Fall habe ich mit der Entscheidung kein Problem. In keinem ... Mehr

Freitag, 09.03.2018

Platz der alten Synagoge

Auf den Trümmern einer furchtbaren Vergangenheit Lebensfreude zeigen

Zu: "Am Synagogenstein", Beitrag von Markus Wolter (Magazin, 24. Februar) Auch in und von der BZ wird der "Platz der Alten Synagoge" immer wieder schlecht geschrieben. Auch in dem kleinen Artikel "Die Debatte geht weiter", der in den großen ... Mehr


Bundeswehr

Darüber reden und protestieren lindert die eigenen Ohnmachtsgefühle

Zu: "Mutwillige Vernachlässigung", Tagesspiegel von Thomas Fricker (Politik, 21. Februar) Skandalöse Vernachlässigung und dazu noch höchst fahrlässig würde ich die Zustände der Bundeswehr nennen, wenn ich auch der Meinung wäre, wie Thomas ... Mehr


Zitate nicht willkürlich als Beweis verwenden

Meine Frau und ich kennen das Ehepaar Middendorff seit vielen Jahrzehnten. Wir haben uns mehrfach über den Nationalsozialismus und seine Folgen unterhalten. Herr Middendorff hat sich in diesen Gesprächen ganz eindeutig von seinen im Bericht ... Mehr


Danke für die gründliche Recherche und Aufklärung

Der Beitrag zu dem Foto auf den Stelen neben dem Brunnen auf dem Platz der Alten Synagoge ist bestens geeignet, all die Stimmen zu verstehen, die sich empört darüber äußern, dass an dieser Gedenkstätte der Name einer Person steht, die durch ihr ... Mehr


Ein Zeichen zur Linderung der Not setzen

Herr Fricker hat Mitleid mit den "Soldaten im Dienst für die Republik". Ich meine, hier wird die BRD mit der Nato verwechselt. Denn die BRD bräuchte gar keine Soldaten. Katastrophenschutz und Polizei würden genügen. Adenauer sagte 1945: "Die ... Mehr


CHINA

Das entspricht der chinesischen Geschichte

Zu: "Noch mehr Macht für Xi", Beitrag von Finn Mayer-Kuckuk (Politik, 3. März) Die vom chinesischen Präsidenten Xi Jinping angestrebte Verfassungsänderung zur Präsidentschaft ohne Limit, und die Aufnahme des Kampfes gegen die ausufernde ... Mehr


USA

Spagat zwischen Loyalität und Notlügen

Zu: "Warum verließ Hope Hicks das Weiße Haus?", Beitrag von Frank Herrmann (Politik, 2. März) Im Enthüllungsbuch "Fire and Fury" von Michael Wolff kommt Kommunikationschefin Hope Hicks als eine Art Hoffnungsträgerin gut weg. Loyal hat sie für ... Mehr


Bienen

Nicht nur Großagrar- und Chemielobby bedienen

Zu: "Eine Gefahr für die Bienen", Beitrag von Hanna Gersmann (Wirtschaft, 1. März) Wie lange sollen wir noch warten, bis alles Leben in unserer Natur mit Neonics (Bayer-Chemie und Syngenta) und Glyphosat (Monsanto) ausgerottet ist? Wir können ... Mehr


Ausbaden muss es die Basis

Wie schön, Staatsdiener zu sein. Mangelhafte Ausstattung bei Bundeswehr und Finanzverwaltung. Polizei, die keine Ausbilder hat und Pensionäre reaktivieren will. Probleme, die schon länger bekannt sind und sich durch den ganzen öffentlichen ... Mehr


Anglizismen

Übertriebenes und Sinnloses meiden

Zu: "Vor der Verwendung über einen passenden deutschen Ausdruck nachdenken", Zuschrift von Christian Hausmann (Forum, 7. März) Dieser Leserbrief spricht mir aus der Seele. Auch ich bin genervt von der Anglizismus-Flut, mit der Werber, Firmen ... Mehr


Bitcoin

Woher kommt seine Wertschöpfung?

Zu: "Experten glauben an große Zukunft für Bitcoin & Co.", Beitrag von Holger Schindler (Wirtschaft, 5. März) Auch hier fand ich keine Antwort zu der naheliegenden Frage: Wie wird die "Wertschöpfung" beim Bitcoin gemacht? Eine echte ... Mehr


Hauptstadtflughafen BER

Hier klemmen nicht nur die Türen

Zu: "Berliner Flughafen braucht mehr Geld", Agenturbeitrag (Wirtschaft, 3. März) Das ist ja ganz neu: "Der Berliner Flughafen braucht mehr Geld." Denn es besteht "Bedarf, weiteres Steuergeld in das Milliardenprojekt zu stecken". Und das wegen ... Mehr


Das Sterben der Bienen bereitet mir Sorgen

Zu Foto und Überschrift von "EU sorgt sich um den Honig" (Politik, 1. März) Die Überschrift kann nicht besser für unsere Konsumgesellschaft formuliert sein. Das Sterben der Bienen bereitet mir Sorgen!Dr. Gertrud Perach, Freiburg Mehr

Mittwoch, 07.03.2018

anglizismen

Vor der Verwendung über einen passenden deutschen Ausdruck nachdenken

Zu: "Der Preis der Globalisierung" Beitrag von Bettina Schulte, (Politik, 21. Februar) Ein seltsam lauwarmes Plädoyer, das Frau Schulte da für die Muttersprache hält. Möglicherweise ist ihr bewusst, dass die Medien, das heißt auch die BZ, ... Mehr


Die Mörderin wird im Gesetz gar nicht erwähnt

Zu: "Im Strafgesetzbuch steht Mörder und Diebe", Zuschrift von Dr. Frank Armbruster (Forum, 22. Februar) Diebe gibt es nicht, Herr Dr. Armbruster, zumindest nicht im Strafgesetzbuch, demzufolge auch keine Diebinnen. Im Strafgesetzbuch wird ... Mehr


Die Kosten für Formularänderungen wären immens

Ich bin ja einverstanden, dass vor 50 bis 100 Jahren Frauenrechte noch nicht eingehalten wurden. Aber dass sich nun eine 80-jährige "Frau Kundin" über so eine banale Sache aufregen kann und vor Gericht klagt, ist komplett unverständlich. Zunächst ... Mehr


Bundesgerichtshof

Im täglichen Leben de facto keine Gleichstellung

Zu: "Frau auch auf Formularen", Beitrag von Susanne Kupke und Agentur (Aus aller Welt, 20. Februar) Es ist unglaublich, wegen so eines Unsinns einen Prozess zu führen. Ich benutze grundsätzlich die männliche Form und es nervt mich, wenn ich ... Mehr


Weibliche Anrede, Männer mitgemeint

Man(n) stelle sich einmal den kollektiven Aufschrei vor, der ertönen würde, wenn bei Formularen konsequent die weibliche Anrede in Verbindung mit dem Hinweis, dass diese Form der Anrede selbstverständlich die Männer mit einschließt, benutzt ... Mehr


Warum nicht beim Sprachgebrauch bleiben?

Hoffentlich urteilt der BGH vernünftig: Es wäre meiner Meinung nach ein Albtraum, auf sämtlichen Formularen "Kunde/in", "Einzahler/in" oder Ähnliches lesen zu müssen. In der BZ stünde dann wahrscheinlich auch "Staatenlenker/ in", ... Mehr