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Manfred Kessler
Registriert seit: 03.01.2010
Kommentare: 447
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19. Juli 2012 - 17:59 Uhr
Mit dem deutschen Volk kanns mans ja machen.......
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Roland Maczkowski
Registriert seit: 23.02.2010
Kommentare: 25
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19. Juli 2012 - 18:05 Uhr
Toll,Toll Toll jetzt Spanien, irgendwann kommt Portugal, Italien, und die deutschen Deppen zahlen und zahlen. Würde mich interresieren wer uns Deutschen mal aus der Patsche hilft. Aber was will man von so einer Regierung mehr erwarten.
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Peter Grieshaber
Registriert seit: 20.05.2012
Kommentare: 140
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19. Juli 2012 - 18:18 Uhr
Im Namen der spanischen Bankganoven bedanke ich mich bei Frau Andreas (Grüne) und Herrn Erler (SPD) für die grosszügige Unterstützung. Sie freuen sich über weitere leistungslose Einkünfte und versprechen dem einen oder anderen wohnungslosen Ex-Eigenheimbesitzer mal eine Orange zu schenken. Und sie schicken viele Grüße an die Deppen nach Freiburg.
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Thomas Bender
Registriert seit: 04.02.2010
Kommentare: 2508
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19. Juli 2012 - 18:46 Uhr
In der deutschen Politik hat längst ein Dogmenwechsel stattgefunden. Und das fast unbemerkt bzw. unkommentiert. Vor ein paar Monaten hieß es noch, die Politik müsse wieder das Primat über die Märkte zurückgewinnen. Die Kanzlerin sprach in diesem Zusammenhang immer gerne von "Leitplanken", die für die Finanzmärkte eingezogen werden müssten. Heute hört man davon gar nichts mehr.
In seiner Bundestagsrede sagte Finanzminister Schäuble heute, (Zitat:)"die Märkte zweifeln an Spanien". Also muss die Politik (wieder einmal) reagieren. Auch vor dem Bundesverfassungsgericht sagte Schäuble sehr klare Worte. ESM und Fiskalpakt seien seiner Meinung nach sehr wirksame Instrumente, um mit zukünftigen Finanzkrisen umzugehen. Also geht die Politik davon aus, dass sich auch zukünftig im Finanzsektor kaum etwas ändern wird. Die Politik spielt nur noch die Rolle des Schadenbegrenzers.
Aus persönlichen Gesprächen mit den Freiburger Bundestagsabgeordneten muss ich leider sagen, dass meiner Meinung weder Fr. Andreae, immerhin studierte Volkswirtin, aber ohne relevante Berufserfahrung, noch Hr. Erler, der seinen politischen Schwerpunkt ja eher in der Außenpolitik hat, aber immerhin stellv. Fraktionsvorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion ist, auf gut Deutsch keinen blassen Dunst von der Materie habe. Die tun/sagen nur das, was man (lies: die Finanz-Lobby) ihnen vorgibt bzw. vorsagt.
Meine letzte Hoffnung ist jetzt noch Karlsruhe:
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/europas-zukunft/paul-kirchhof-zur-krise-der-eu-verfassungsnot-11817188.html
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/esm-verfahren-am-verfassungsgericht-kontemplation-11820396.html
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Jürgen Freier
Registriert seit: 01.02.2012
Kommentare: 145
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19. Juli 2012 - 19:04 Uhr
und ich als arbeiter bekomme hier nicht mal einen kleinen kredit
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Gelöschter Nutzer #804452
Registriert seit: 14.03.2011
Kommentare: 866
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19. Juli 2012 - 19:07 Uhr
@ all
hat denn jemand was anderes erwartet?
off topic on
Wie sagte doch der Italiener?
Wir wollen kein deutsches Europa.
Wird Zeit, dass das auch die deutschen Politiker kapieren.
of topic aus
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Thomas Bender
Registriert seit: 04.02.2010
Kommentare: 2508
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19. Juli 2012 - 19:17 Uhr
Details zur Abstimmung:
http://www.abgeordnetenwatch.de/bankenhilfe_fuer_spanien_efsf-605-439.html
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Peter Matulla
Registriert seit: 18.09.2010
Kommentare: 540
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19. Juli 2012 - 20:21 Uhr
Die Rettungsschirmpolitik wird immer alternativloser, der Point of no Return ist längst überschritten,
Schon die Tatsache, dass die Haftungsfrage, trotz der Zusicherungen von Herrn Schäuble, nebulös bleibt, macht deutlich, wie unverantwortlich die Politik agiert.
Darüber hinaus führt das Parlament das BVerfG, dass immer mehr vor "vollendete Tatsachen" gestellt wird, vor.
Die grundlegenden Probleme der Wettbewerbsunfähigkeit Spaniens und der Optimismus der Rettungs-Parlamentarier passen so gar nicht zusammen. Das Land wird noch unter den Rettungsschirm schlüpfen müssen und Grenzerfahrungen seiner Leidensfähigkeit machen.
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Peter Grieshaber
Registriert seit: 20.05.2012
Kommentare: 140
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19. Juli 2012 - 20:57 Uhr
Ein Abgrund von Landesverrat, um es mit Konrad Adenauer zu sagen.
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herbert scholl
Registriert seit: 09.05.2009
Kommentare: 1077
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19. Juli 2012 - 21:27 Uhr
Sollte es wirklich so sein, dass man nur noch DIE LINKE wählen kann ??
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Gelöschter Nutzer #804452
Registriert seit: 14.03.2011
Kommentare: 866
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20. Juli 2012 - 08:49 Uhr
@ all
>>"Die Wut wird immer größer, die Demonstrationen weiten sich aus: In Spanien sind Hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen...."
Nach den Griechen jetzt auch gleich die Spanier.
Wann kapieren die Verantwortlichen eigentlich, dass "das Volk" den Euro und Europa überhaupt nicht möchte?
Das "Projekt" war von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
Man kann so verschiedene Mentalitäten nicht "unter einen Hut" bekommen.
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Ammar Ulabi™
Registriert seit: 08.05.2009
Kommentare: 3970
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20. Juli 2012 - 08:55 Uhr
@ Herrn Huber
Bitte korrigieren Sie:
"
..., dass "das Volk" den Euro und Europa
SO WIE DERAT EIN- UND VORANGEFÜHRT
überhaupt nicht möchte?
"
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Gelöschter Nutzer #804452
Registriert seit: 14.03.2011
Kommentare: 866
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20. Juli 2012 - 09:00 Uhr
@ Herr Ulabi
Sie haben ja schon ergänzt :-)
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herbert scholl
Registriert seit: 09.05.2009
Kommentare: 1077
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20. Juli 2012 - 09:03 Uhr
@Ammar, Mit Gruss zuvor :
Drücke das Grossgeschriebene mal verständlich aus.
Ich kapiers so nicht.
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Ammar Ulabi™
Registriert seit: 08.05.2009
Kommentare: 3970
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20. Juli 2012 - 09:08 Uhr
Hallo Herbert,
mit Grüßle zurück geht es darum, dass die Idee selbst für einen einheitlichen Kontinent samt seiner Währung nicht schlecht ist, aber deren Umsetzung bzw. Realisierung - seither bis dato.
Herr Huber,
keine Ursache ;-))
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Bodo Weis
Registriert seit: 26.05.2009
Kommentare: 862
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20. Juli 2012 - 09:13 Uhr
Ich möchte nur bemerken wer hier dagegen war. Die LINKEN
Hut ab vor so viel Widerstand, also nicht mit dem Strom schwimmen.
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Martin Roller
Registriert seit: 18.02.2012
Kommentare: 160
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20. Juli 2012 - 09:28 Uhr
Und er hat eben doch Recht, der geschmähte Chef-Banker, der jetzt unter den Literaten weilt...
Man hat einfach den Euro über das damalige Europa gestülpt, ohne auf die Mahner und Warner zu hören und den Experten zu vertrauen. Die einzigen, die den Braten damals gerochen haben waren wohl die Briten, die haben lieber ihr Pfund behalten als sich jetzt mit ihrem Geld an der vergeblichen Sanierung der Armenhäuser Europas zu beteiligen.
@Hr. Weis
Ist ja auch nicht schwer, einfach grundsätzlich gegen Alles sein, dann kann man schon mal nichts verkehrt machen...
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Gelöschter Nutzer #804452
Registriert seit: 14.03.2011
Kommentare: 866
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20. Juli 2012 - 09:32 Uhr
...
und die Griechen haben sich ihren Beitritt erschwindelt, um es mal gelinde auszudrücken.
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Herbert Brunner
Registriert seit: 14.03.2011
Kommentare: 8
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20. Juli 2012 - 09:33 Uhr
Warum sollen wir noch Steuern bezahlen????
[Links wegen rechtlicher Bedenken von der Redaktion entfernt]
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Ammar Ulabi™
Registriert seit: 08.05.2009
Kommentare: 3970
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20. Juli 2012 - 09:36 Uhr
Herr Roller,
die Briten wären inzwischen selber froh, würden sie aus den ESM- und EFSF-Töpfen was bekommen können.
Schauen Sie doch mal hier, auf welche Arroganzen man in all seiner Hilflosigkeit so kommen kann:
http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-03/grossbritannien-ewige-staatsanleihen
Das ist nämlich genau "the right way" um Staatsschulden abzubauen, nicht wahr ?
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Herbert Brunner
Registriert seit: 14.03.2011
Kommentare: 8
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20. Juli 2012 - 09:58 Uhr
Habe noch was gefunden. Solche Politiker brauchen wir. Ist doch unglaublich.
http://www.youtube.com/watch?v=Anc98UzrOH8&feature=related
http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=2IRnDOtu1z8&NR=1
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herbert scholl
Registriert seit: 09.05.2009
Kommentare: 1077
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20. Juli 2012 - 11:49 Uhr
""Senatores boni viri, senatus autem bestiae""
kann man leider auch umkehren und dann lautet der Spruch:
Der Senat ist gut, die Senatoren sind Bestien.
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Egon Mayer
Registriert seit: 30.06.2010
Kommentare: 1485
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20. Juli 2012 - 12:32 Uhr
@Bodo Weis
"Ich möchte nur bemerken wer hier dagegen war. Die LINKEN
Hut ab vor so viel Widerstand, also nicht mit dem Strom schwimmen."
Da brauchen Sie nicht so viel Respekt haben. Die Linken sind doch gegen alles, egal was es ist. Das ist deren Grundhaltung, die sie nicht politikfähig macht.
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Michael Basket
Registriert seit: 30.07.2009
Kommentare: 1207
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20. Juli 2012 - 12:40 Uhr
Harr Mayer: Stimmt absolute Überraschung! Die LINKEN waren ausnahmsweise mal dagegen ;-)... Wo diese doch immer sonst so konstruktiv mitarbeiten*LACH*............ Aber wenn man einfach immer nur dagegen ist, tut man halt vielleicht irgendwann doch einmal was richtiges, oder "Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn".
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Bert Pavel
Registriert seit: 19.07.2012
Kommentare: 328
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20. Juli 2012 - 14:18 Uhr
Bei all den halbherzigen Vorwürfen gegenüber den Bänkern, Investmentstrolchen, Finanzhaien, Hedge Fonds usw. ohne ihre Namen
zu nennen fällt mir immer der Film "Papilion" ein.
Eine wunderschöne Insel und da gehören die vor genannten hin!
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Gregor Mohlberg
Registriert seit: 10.07.2009
Kommentare: 262
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20. Juli 2012 - 16:16 Uhr
Danke an die LINKEN im Bundestag...
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Herbert Brunner
Registriert seit: 14.03.2011
Kommentare: 8
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20. Juli 2012 - 22:10 Uhr
@ Martin Roller
Die einzigen, die den Braten damals gerochen haben waren wohl die Briten,
und die Schweizer Herr Roller. Am besten das Geld in Schweizer Franken anlegen. Europa wird es in ein paar Jahren so nicht mehr geben.
Siehe : http://www.youtube.com/watch?v=bV7qp6ob3b0&feature=related
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