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19. Juli 2012 17:55 Uhr

Berlin

Bundestag beschließt Milliarden-Hilfe für Spaniens marode Banken

Ob auf Krücken, verschnupft oder braungebrannt - 94 Prozent der Bundestagsabgeordneten machen sich zur Spanien-Hilfe auf. Neue Milliarden für Banken hinterlassen aber ein mulmiges Gefühl.

  1. Der Bundestag stimmt über die geplanten Milliardenhilfen für spanische Banken aus dem bisherigen Rettungsschirm EFSF ab. Foto: dpa

Es ist der Tag des Schirmes. Des Regens- und des Rettungsschirmes. Der eine ganz profan gegen das demoralisierend schlechte Sommerwetter in Berlin, in das die Bundestagsabgeordneten am Donnerstag zur Sondersitzung von nah und fern zurückgerufen wurden. Der andere ganz dramatisch gegen die raumgreifende Eurokrise, zu deren Überwindung die Parlamentarier nach bestem Wissen und Gewissen beitragen sollen.

Kein Kanzlermehrheit

Am Ende unterstützen 473 der 583 anwesenden Politiker die Hilfe von bis zu 100 Milliarden Euro aus dem Euro-Rettungsschirm EFSF für die maroden Banken im Königreich Spanien. Viele SPD- und Grünen-Politiker stimmen mit der schwarz-gelben Koalition, die aber auch eine eigene Mehrheit zusammenbringt. Für die Kanzlermehrheit reicht es allerdings nicht. Die Linke sagt Nein.

Es ist eine der wichtigen und folgenreichen Parlamentssitzungen. Sie zeugt von der Last der Volksvertreter, denen angesichts von Milliarden-Krediten und Billionen-Schulden weiterhin schwindelig wird und die doch daran glauben wollen, dass der Euro wieder mit viel Geld der Steuerzahler für Banken zu retten ist. Und sie stimmt auf die Zerreißprobe der SPD ein, sollte sie im Bundestagswahljahr 2013 aus Verantwortungsgefühl für Deutschland und Europa der CDU-Kanzlerin Angela Merkel weiter breite Mehrheiten für deren Eurokurs beschaffen.

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"Wir sind auf einem richtigen Weg" Schäuble
Nicht Merkel erklärt diesmal die Position der schwarz-gelben Regierung. Es ist ihr Finanzminister Wolfgang Schäuble, der Fachmann, ein politischer Fuchs, der seit sage und schreibe 40 Jahren für die CDU im Bundestag sitzt. Von den 55 Sondersitzungen des Parlaments seit seinem Bestehen habe Schäuble wohl den Großteil absolvieren müssen, leitete Bundestagspräsident Norbert Lammert die Tagung ein. Der 69-jährige Schäuble ist aber noch etwas: Europäer.

Er beschwört es wieder: Die Europäische Union mit ihren 27 Mitgliedsstaaten und die Eurozone mit ihren 17 Ländern ist ein Erfolg. Friedenspolitisch und kulturell. Und die Exportnation Deutschland ist einer der großen Profiteure und muss kränkelnden Partnern helfen. Und deshalb muss Spanien jetzt so viel Geld für seine angeschlagenen Banken bekommen, dass das ganze System saniert, gescheiterte Institute abgewickelt und restrukturierte Banken der eigenen Wirtschaft wieder Kredite geben können.

Schäuble ruft: "Wir sind auf einem richtigen Weg. Dieser Weg wird Erfolg haben, wenn wir ihn konsequent vorangehen." Schon durch den Anschein, dass Spaniens Banken nicht gesunden könnten, drohten Europa gravierenden Ansteckungsgefahren. "Es geht darum, einen Teufelskreis von Staats- und Bankenkrisen zu durchbrechen." Noch während seiner Rede fällt der Euro auf das Tagestief von 1,2229 US-Dollar, weil die Äußerungen im Handel als Belastung für die Gemeinschaftswährung gewertet wurden. Warum? Wer versteht das noch?

Die Vereinbarung, die die EU- und Euro-Partner für die Spanien-Hilfe ausgearbeitet haben, hat so scharfe Auflagen, dass SPD-Fraktionschef Frank-Walter Steinmeier seinen Leuten trotz Bedenken Zustimmung empfiehlt. Für ihn wäre es auch nicht konsequent, Rettungsschirme aufzuspannen, sie aber nicht zu benutzen.

Die Rettung von Banken dürfe jedoch keine Dauerlösung sein, fordert Steinmeier. Er schlägt einen Banken-ESM vor - finanziert über eine europäische Bankenabgabe. Demnach müssten die Banken untereinander für die Risiken einstehen, ohne den Steuerzahler zu belasten. "Es kann nicht angehen, dass Politik immer wieder in Haftung genommen wird während sich die Akteure auf den Finanzmärkten in der Anonymität verstecken." Weltbankchef Jim Yong Kim warnt unterdessen vor einer tiefen weltweiten Rezession und fordert von Europas Politik, die Euro-Schuldenkrise zu lösen.

Die SPD wird darauf hoffen, dass Unions- und FDP-Abgeordnete ihr höhnisches Lachen noch vergehen wird, das Steinmeier für seine Feststellung erntet, seine Partei handele mit ihrem Ja zur Spanien- Hilfe nicht parteitaktisch, sondern verantwortungsbewusst. Er verlangt nun bessere Einbindung des Parlaments in die Euro-Rettung und mahnt: "Friss oder stirb geht mit diesem Parlament nicht mehr."

Merkel darf das als Warnung verstehen. Für das Ja zum geplanten Euro-Rettungsschirm ESM und dem europäischen Fiskalpakt zu mehr Haushaltsdisziplin brauchte sie Ende Juni eine Zweidrittelmehrheit. Die SPD half ihr. Dass Sozialdemokraten auch Parteitaktik können, bewiesen sie jüngst, als sie mit Linken und Grünen eine Debatte über das von der Koalition angestrebte, umstrittene Betreuungsgeld durch einen Abstimmungstrick platzen ließen. Steinmeier verweist noch darauf, dass der Bundestag eines der wenigen Parlamente in Europa ist, das sich im Zuge der Schuldenkrise noch nicht zerlegt hat. Zu Merkel sagt er: "Sie tun so wenig dafür, dass das auch so bleibt."

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Autor: Kristina Dunz, dpa


27 Kommentare

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Manfred Kessler

Registriert seit: 03.01.2010

Kommentare: 447

19. Juli 2012 - 17:59 Uhr

Mit dem deutschen Volk kanns mans ja machen.......

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Roland Maczkowski

Registriert seit: 23.02.2010

Kommentare: 25

19. Juli 2012 - 18:05 Uhr

Toll,Toll Toll jetzt Spanien, irgendwann kommt Portugal, Italien, und die deutschen Deppen zahlen und zahlen. Würde mich interresieren wer uns Deutschen mal aus der Patsche hilft. Aber was will man von so einer Regierung mehr erwarten.

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Peter Grieshaber

Registriert seit: 20.05.2012

Kommentare: 140

19. Juli 2012 - 18:18 Uhr

Im Namen der spanischen Bankganoven bedanke ich mich bei Frau Andreas (Grüne) und Herrn Erler (SPD) für die grosszügige Unterstützung. Sie freuen sich über weitere leistungslose Einkünfte und versprechen dem einen oder anderen wohnungslosen Ex-Eigenheimbesitzer mal eine Orange zu schenken. Und sie schicken viele Grüße an die Deppen nach Freiburg.

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Thomas Bender

Registriert seit: 04.02.2010

Kommentare: 2508

19. Juli 2012 - 18:46 Uhr

In der deutschen Politik hat längst ein Dogmenwechsel stattgefunden. Und das fast unbemerkt bzw. unkommentiert. Vor ein paar Monaten hieß es noch, die Politik müsse wieder das Primat über die Märkte zurückgewinnen. Die Kanzlerin sprach in diesem Zusammenhang immer gerne von "Leitplanken", die für die Finanzmärkte eingezogen werden müssten. Heute hört man davon gar nichts mehr.

In seiner Bundestagsrede sagte Finanzminister Schäuble heute, (Zitat:)"die Märkte zweifeln an Spanien". Also muss die Politik (wieder einmal) reagieren. Auch vor dem Bundesverfassungsgericht sagte Schäuble sehr klare Worte. ESM und Fiskalpakt seien seiner Meinung nach sehr wirksame Instrumente, um mit zukünftigen Finanzkrisen umzugehen. Also geht die Politik davon aus, dass sich auch zukünftig im Finanzsektor kaum etwas ändern wird. Die Politik spielt nur noch die Rolle des Schadenbegrenzers.

Aus persönlichen Gesprächen mit den Freiburger Bundestagsabgeordneten muss ich leider sagen, dass meiner Meinung weder Fr. Andreae, immerhin studierte Volkswirtin, aber ohne relevante Berufserfahrung, noch Hr. Erler, der seinen politischen Schwerpunkt ja eher in der Außenpolitik hat, aber immerhin stellv. Fraktionsvorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion ist, auf gut Deutsch keinen blassen Dunst von der Materie habe. Die tun/sagen nur das, was man (lies: die Finanz-Lobby) ihnen vorgibt bzw. vorsagt.

Meine letzte Hoffnung ist jetzt noch Karlsruhe:

http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/europas-zukunft/paul-kirchhof-zur-krise-der-eu-verfassungsnot-11817188.html

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/esm-verfahren-am-verfassungsgericht-kontemplation-11820396.html

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Jürgen Freier  

Jürgen Freier

Registriert seit: 01.02.2012

Kommentare: 145

19. Juli 2012 - 19:04 Uhr

und ich als arbeiter bekomme hier nicht mal einen kleinen kredit

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Gelöschter Nutzer #804452

Registriert seit: 14.03.2011

Kommentare: 866

19. Juli 2012 - 19:07 Uhr

@ all
hat denn jemand was anderes erwartet?
off topic on
Wie sagte doch der Italiener?
Wir wollen kein deutsches Europa.
Wird Zeit, dass das auch die deutschen Politiker kapieren.
of topic aus

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Thomas Bender

Registriert seit: 04.02.2010

Kommentare: 2508

19. Juli 2012 - 19:17 Uhr

Details zur Abstimmung:

http://www.abgeordnetenwatch.de/bankenhilfe_fuer_spanien_efsf-605-439.html

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Peter Matulla

Registriert seit: 18.09.2010

Kommentare: 540

19. Juli 2012 - 20:21 Uhr

Die Rettungsschirmpolitik wird immer alternativloser, der Point of no Return ist längst überschritten,

Schon die Tatsache, dass die Haftungsfrage, trotz der Zusicherungen von Herrn Schäuble, nebulös bleibt, macht deutlich, wie unverantwortlich die Politik agiert.

Darüber hinaus führt das Parlament das BVerfG, dass immer mehr vor "vollendete Tatsachen" gestellt wird, vor.

Die grundlegenden Probleme der Wettbewerbsunfähigkeit Spaniens und der Optimismus der Rettungs-Parlamentarier passen so gar nicht zusammen. Das Land wird noch unter den Rettungsschirm schlüpfen müssen und Grenzerfahrungen seiner Leidensfähigkeit machen.

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Peter Grieshaber

Registriert seit: 20.05.2012

Kommentare: 140

19. Juli 2012 - 20:57 Uhr

Ein Abgrund von Landesverrat, um es mit Konrad Adenauer zu sagen.

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herbert scholl

Registriert seit: 09.05.2009

Kommentare: 1077

19. Juli 2012 - 21:27 Uhr

Sollte es wirklich so sein, dass man nur noch DIE LINKE wählen kann ??

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Gelöschter Nutzer #804452

Registriert seit: 14.03.2011

Kommentare: 866

20. Juli 2012 - 08:49 Uhr

@ all
>>"Die Wut wird immer größer, die Demonstrationen weiten sich aus: In Spanien sind Hunderttausende Menschen auf die Straße gegangen...."

Nach den Griechen jetzt auch gleich die Spanier.
Wann kapieren die Verantwortlichen eigentlich, dass "das Volk" den Euro und Europa überhaupt nicht möchte?
Das "Projekt" war von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
Man kann so verschiedene Mentalitäten nicht "unter einen Hut" bekommen.

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Ammar Ulabi™  

Ammar Ulabi™

Registriert seit: 08.05.2009

Kommentare: 3970

20. Juli 2012 - 08:55 Uhr

@ Herrn Huber

Bitte korrigieren Sie:

"
..., dass "das Volk" den Euro und Europa
SO WIE DERAT EIN- UND VORANGEFÜHRT
überhaupt nicht möchte?
"

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Gelöschter Nutzer #804452

Registriert seit: 14.03.2011

Kommentare: 866

20. Juli 2012 - 09:00 Uhr

@ Herr Ulabi
Sie haben ja schon ergänzt :-)

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herbert scholl

Registriert seit: 09.05.2009

Kommentare: 1077

20. Juli 2012 - 09:03 Uhr

@Ammar, Mit Gruss zuvor :
Drücke das Grossgeschriebene mal verständlich aus.
Ich kapiers so nicht.

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Ammar Ulabi™  

Ammar Ulabi™

Registriert seit: 08.05.2009

Kommentare: 3970

20. Juli 2012 - 09:08 Uhr

Hallo Herbert,

mit Grüßle zurück geht es darum, dass die Idee selbst für einen einheitlichen Kontinent samt seiner Währung nicht schlecht ist, aber deren Umsetzung bzw. Realisierung - seither bis dato.

Herr Huber,
keine Ursache ;-))

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Bodo Weis  

Bodo Weis

Registriert seit: 26.05.2009

Kommentare: 862

20. Juli 2012 - 09:13 Uhr

Ich möchte nur bemerken wer hier dagegen war. Die LINKEN
Hut ab vor so viel Widerstand, also nicht mit dem Strom schwimmen.

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Martin Roller

Registriert seit: 18.02.2012

Kommentare: 160

20. Juli 2012 - 09:28 Uhr

Und er hat eben doch Recht, der geschmähte Chef-Banker, der jetzt unter den Literaten weilt...

Man hat einfach den Euro über das damalige Europa gestülpt, ohne auf die Mahner und Warner zu hören und den Experten zu vertrauen. Die einzigen, die den Braten damals gerochen haben waren wohl die Briten, die haben lieber ihr Pfund behalten als sich jetzt mit ihrem Geld an der vergeblichen Sanierung der Armenhäuser Europas zu beteiligen.

@Hr. Weis
Ist ja auch nicht schwer, einfach grundsätzlich gegen Alles sein, dann kann man schon mal nichts verkehrt machen...

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Gelöschter Nutzer #804452

Registriert seit: 14.03.2011

Kommentare: 866

20. Juli 2012 - 09:32 Uhr

...
und die Griechen haben sich ihren Beitritt erschwindelt, um es mal gelinde auszudrücken.

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Herbert Brunner

Registriert seit: 14.03.2011

Kommentare: 8

20. Juli 2012 - 09:33 Uhr

Warum sollen wir noch Steuern bezahlen????

[Links wegen rechtlicher Bedenken von der Redaktion entfernt]

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Ammar Ulabi™  

Ammar Ulabi™

Registriert seit: 08.05.2009

Kommentare: 3970

20. Juli 2012 - 09:36 Uhr

Herr Roller,

die Briten wären inzwischen selber froh, würden sie aus den ESM- und EFSF-Töpfen was bekommen können.

Schauen Sie doch mal hier, auf welche Arroganzen man in all seiner Hilflosigkeit so kommen kann:

http://www.zeit.de/wirtschaft/2012-03/grossbritannien-ewige-staatsanleihen

Das ist nämlich genau "the right way" um Staatsschulden abzubauen, nicht wahr ?

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Herbert Brunner

Registriert seit: 14.03.2011

Kommentare: 8

20. Juli 2012 - 09:58 Uhr

Habe noch was gefunden. Solche Politiker brauchen wir. Ist doch unglaublich.

http://www.youtube.com/watch?v=Anc98UzrOH8&feature=related

http://www.youtube.com/watch?feature=endscreen&v=2IRnDOtu1z8&NR=1

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herbert scholl

Registriert seit: 09.05.2009

Kommentare: 1077

20. Juli 2012 - 11:49 Uhr

""Senatores boni viri, senatus autem bestiae""
kann man leider auch umkehren und dann lautet der Spruch:
Der Senat ist gut, die Senatoren sind Bestien.

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Egon Mayer

Registriert seit: 30.06.2010

Kommentare: 1485

20. Juli 2012 - 12:32 Uhr

@Bodo Weis
"Ich möchte nur bemerken wer hier dagegen war. Die LINKEN
Hut ab vor so viel Widerstand, also nicht mit dem Strom schwimmen."

Da brauchen Sie nicht so viel Respekt haben. Die Linken sind doch gegen alles, egal was es ist. Das ist deren Grundhaltung, die sie nicht politikfähig macht.

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Michael Basket  

Michael Basket

Registriert seit: 30.07.2009

Kommentare: 1207

20. Juli 2012 - 12:40 Uhr

Harr Mayer: Stimmt absolute Überraschung! Die LINKEN waren ausnahmsweise mal dagegen ;-)... Wo diese doch immer sonst so konstruktiv mitarbeiten*LACH*............ Aber wenn man einfach immer nur dagegen ist, tut man halt vielleicht irgendwann doch einmal was richtiges, oder "Ein blindes Huhn findet auch mal ein Korn".

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Bert Pavel

Registriert seit: 19.07.2012

Kommentare: 328

20. Juli 2012 - 14:18 Uhr

Bei all den halbherzigen Vorwürfen gegenüber den Bänkern, Investmentstrolchen, Finanzhaien, Hedge Fonds usw. ohne ihre Namen
zu nennen fällt mir immer der Film "Papilion" ein.
Eine wunderschöne Insel und da gehören die vor genannten hin!

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Gregor Mohlberg  

Gregor Mohlberg

Registriert seit: 10.07.2009

Kommentare: 262

20. Juli 2012 - 16:16 Uhr

Danke an die LINKEN im Bundestag...

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Herbert Brunner

Registriert seit: 14.03.2011

Kommentare: 8

20. Juli 2012 - 22:10 Uhr

@ Martin Roller
Die einzigen, die den Braten damals gerochen haben waren wohl die Briten,

und die Schweizer Herr Roller. Am besten das Geld in Schweizer Franken anlegen. Europa wird es in ein paar Jahren so nicht mehr geben.

Siehe : http://www.youtube.com/watch?v=bV7qp6ob3b0&feature=related

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