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12. Juni 2012

Beim Filmfest München darf gelacht werden

Weniger Filme, mehr Komödien und mehr Glamour – das Internationale Filmfest München setzt zur Feier seines 30-jährigen Bestehens neue Akzente. "Es darf gelacht werden", sagte die neue Festivalleiterin Diana Iljine in München. Trotzdem hätten auch die lustigen Filme Tiefgang. Neu ist die Reihe "Spotlight": Sie zeigt Filme mit berühmten Regisseuren oder Schauspielern, darunter "The Rum Diary" mit Johnny Depp, "360" mit Rachel Weisz und Jude Law oder die Regiearbeiten der Schauspielerin Julie Delpy, "2 Tage New York" und "Familientreffen mit Hindernissen". Eröffnet wird die Festivalwoche am 29. Juni mit der kanadischen Komödie "Starbuck". Ein anonymer Samenspender wird eines Tages mit 533 Kindern konfrontiert, die von ihm abstammen. 142 wollen ihn kennenlernen. Dem Regisseur Rainer Werner Fassbinder widmet das Festival zum 30. Todestag eine Retrospektive. Der Film "Der Bernd" erinnert an den 2011 gestorbenen Münchner Filmproduzenten Bernd Eichinger.

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Autor: dpa