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28. Juli 2012

TÜV warnt vor Billigspielzeug

Schnell kaputt und voll Chemie.

KÖLN (dpa). Urlaubssouvenirs wie Sonnenbrillen oder Spielzeug sind vielfach Schund und manchmal sogar gefährlich. Das hat eine Untersuchung des TÜV Rheinland ergeben. Der Schwerpunkt des jährlichen Souvenir-Tests lag in diesem Sommer auf Spielzeug: Stofftiere, Plastikpistolen, Seifenblasen, Autos, Schaufeln oder Gummibälle.

Der TÜV kaufte in Spanien, Italien und den Niederlanden, aber auch an der deutschen Nordseeküste rund um Wilhelmshaven, Cuxhaven und auf den ostfriesischen Inseln ein. In Laboratorien in Köln und Nürnberg wurden die Mitbringsel getestet. Die Bilanz: Von insgesamt 45 gekauften Spielzeugen hielten 28 den mechanischen und chemischen Anforderungen nicht stand. Sie erfüllten nicht die Vorgaben der EU-Spielzeugrichtlinie. "Diese Produkte stellen ein Sicherheitsrisiko für Kinder dar und dürfen so nicht verkauft werden", sagte TÜV-Vorstandsmitglied Ralf Wilde.

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Autor: dpa