Beide Basel fördern Literatur

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Mi, 13. Juni 2018

Basel

Ausschuss bewilligt Zuschüsse.

Der Fachausschuss Literatur der Kantone Basel-Stadt und Baselland fördert an seiner zweiten Jahressitzung 2018 das literarische Schaffen mit einer Fördersumme von insgesamt 59 400 Franken. Von 15 geprüften Anträgen seien fünf bewilligt worden, heißt es in einer Pressemitteilung des baselstädtischen Präsidialdepartements. Werkbeiträge an Autoren und Übersetzer gehen an Mariann Bühler (30 000 Franken) für den Roman "Camoghè", an Ulrich Blumenbach (12 400 Franken) für die Übersetzung des Romans "A Gambler’s Anatomy" von Jonathan Lethem; einen Beitrag von 8000 Franken erhält Eva Seck für das Mentoring mit Birgit Kempker für einen Lyrikband. Publikationsbeiträge von je 3000 Franken gehen an den an den Rotpunktverlag für den Essayband "Wie ich auf die Welt kam" von Irena Brežná, den Verlag Nagel&Kimche für den Kriminalroman "Im Tal der Gebeine. Rabbi Kleins fünfter Fall" von Alfred Bodenheimer und an den den Schwabe Verlag für die literarische Stadtbeschreibung "Basel" von Alain Claude Sulzer.

Der Fachausschuss Literatur der Kantone beiden Basler Kantone vergibt jährlich eine Summe von 205 000 Franken zur Förderung des regionalen Literaturschaffens. Die Förderkategorien umfassen Werk-, Mentoring-, Entwicklungs- und Publikationsbeiträge. Darüber hinaus können – sofern es die vorhandenen Mittel zulassen – Beiträge an Sonderprojekte bewilligt werden.