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14. Oktober 2008

Finanzen

Finanzen

Für die Eingliederung in Arbeit wurden dem Ortenaukreis für 2008 vom Bund 12,5, für die Personal- und Sachkosten weitere 8,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Das ist längst bekannt, und damit kommt der Kreis offenbar auch gut zurecht. Was ihm laut Sozialdezernent Benz allerdings derzeit Kummer bereitet: die Unterkunftskosten für die Langzeitarbeitslosen und ihre Familien. Der laufende Kreisetat sieht vor allem hierfür einen Zuschussbedarf von 17,2 Millionen Euro vor. Die Summe werde nicht reichen, vermutet Benz. Er rechnet mit einer Million Euro, die der Ortenaukreis zusätzlich locker machen muss. Hauptgrund: die gestiegenen Energiekosten. Würde der Kreis die Langzeitsarbeitslosen in einer Arbeitsgemeinschaft zusammen mit der Arbeitsagentur managen, wäre der Zuschussbedarf allerdings genauso hoch, beteuert Benz.

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Autor: hrö