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23. Juni 2012

Neuer Ärger für die Commerzbank

FRANKFURT (dapd). Anlegeranwälte erheben schwere Vorwürfe gegen die Commerzbank im Zusammenhang mit Geschäften mit griechischen Staatsanleihen. Die Bank hat mehreren Kanzleien zufolge auch 2011 noch griechische Staatsanleihen an Privatanleger verkauft, obwohl sie zugleich den eigenen Bestand abbaute, berichtete die Frankfurter Rundschau. "Die Papiere waren für Privatanleger nicht mehr geeignet", sagte der Hamburger Anwalt Peter Hahn. Nun werde geprüft, ob Falschberatung vorliege.

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Autor: dapd