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11. Dezember 2010

Taubheit

Die nicht hören wollen

Taube Menschen gelten als behindert. Doch viele von ihnen fühlen sich wohl in einer Welt der Stille.

  1. Laszig Foto: Uniklinik

  2. Vermisst die Laute nicht: Claudia Mechela Foto: -

  3. Gespräch ohne Laute: Claudia Mechela (rechts) und Gina Kaszubowski Foto: Penny Bradfield

  4. m Foto: CochlearT

  5. Will ihre Kinder nicht verlieren an die Welt der Hörenden: Gina Kaszubowski Foto: Sebastian Kretz

Die Frau am Schalter versteht sofort, als Claudia Mechela auf ihre Lippen zeigt und den Kopf schüttelt. Sie schiebt der blonden Reisenden ein Blatt Papier über den Tresen. Claudia hat ihre älteste Tochter in Hamburg besucht, sie steht unter den eisernen Bögen des Hauptbahnhofs und schreibt der Frau am Schalter auf, dass sie eine Rückfahrkarte nach Berlin lösen möchte.

Zeigen, Nicken, Kopfschütteln, das versteht man überall. Der Rucksacktourist am Schalter nebenan spricht nur Englisch, da dauert es länger. Ein irritierter Blick allenfalls, als Claudia die Frage nach einer weiteren Karte laut verneint, es ist ein kehliges, fremdes Geräusch. Im Klangsortiment des Deutschen ist es nicht vorgesehen. Claudia aber hört dieses Geräusch nicht, denn die 38-Jährige ist taub. Also behindert. Jedenfalls steht es so in ihrem Ausweis. "Ich empfinde das als Diskriminierung. Warum gelten Hörende als normal und wir als behindert?", fragt sie.

Kein Lärm stört die

Gespräche der Tauben.

Claudia, ungeschminkt, dunkelblondes Haar, randlose Brille, ist berufstätig und Mutter von drei Kindern. Und einer von etwa 80 000 tauben Menschen in Deutschland. Die geräuschlose Welt, die sie bewohnt, ist die beste, die sie sich vorstellen kann: "Ich bin taub und fühle mich sehr wohl, das ist meine Welt", sagt Claudia. Das heißt, sie zeichnet ihre Worte mit den Händen in die Luft, eine Dolmetscherin übersetzt dem Hörenden. Auch die Augen sprechen mit, das Gesicht, der gesamte Körper.

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Die Gebärdensprache ist ungemein komplex, dreidimensional: Ihre Sprecher können bis zu neun Zeichen gleichzeitig darstellen – ohne einen Laut. Weder die quietschenden Bremsen der einfahrenden Züge, noch das Stimmengewirr der Reisenden oder die blechernen Lautsprecherdurchsagen stören Claudias Gespräch mit ihrer Tochter in der Bahnhofshalle.

Im Zug zurück nach Berlin, wenn Mitreisende sie ansprechen, packt sie Stift und Papier aus. Manchmal rümpft einer die Nase. Meistens aber geht es gut. Sie vermisse nichts, sagt Claudia, Taubheit stelle für sie einen Idealzustand dar. Auch ihr Lebensgefährte ist gehörlos, seit er vor zehn Jahren einen Hörsturz erlitt. Die beiden arbeiten in einer Gebärdensprachschule, leben in einer Doppelhaushälfte in Reinickendorf. Wenn man an der Tür klingelt, blinkt im Wohnzimmer eine Lampe. Ihre Leben kreisen in einem Mikrokosmos, alles passt sich der Stille an. Aber über 99 Prozent der Bevölkerung sind nicht taub, die Nachbarn nicht und auch nicht die Frau an der Fleischtheke, weder der Mann beim Amt noch die Moderatorin im Radio, und wenn die Bundeskanzlerin zum Volk spricht, bedient auch sie sich des gesprochenen Worts. Claudia kann das nicht. Als Kind wollte sie Anwältin werden, aber ihre Mutter sagte, das sei aussichtslos, ohne Lautsprache.

Claudia lenkt jetzt ihren kleinen, schwarzen BMW nach Hause, sie fährt sportlich, die meiste Zeit sieht sie nicht auf die Straße, sondern zur Dolmetscherin auf dem Beifahrersitz – ohne Blickkontakt kein Gespräch. Bis jetzt ist auch das immer gut gegangen. Aber wenn hinter ihr einer hupt, wird sie es nicht merken. Die Ohrenmenschen finden daher, Taube sollten hören wollen. Daher auch der Begriff "gehörlos", den Claudia und viele andere Taube als herabsetzend empfinden – er betont das Defizit.

Früher zwang man sie, Schulen für Hörende zu besuchen. Logopäden mühten sich, ihnen Laute beizubringen, deren Klang ihnen unbekannt war. Fassten ihnen an den Hals, klopften ihnen auf die Brust. "Manchmal waren sie sehr grob, weil ich nicht schnell genug gelernt habe", sagt Claudia. Dabei habe sie schlichtweg nicht verstanden, warum sie die unbekannten Laute erlernen sollte – sie sprach ja bereits fließend, wenn auch nicht mithilfe von Stimmbändern, Gaumen und Zunge.

In der Nachkriegszeit regte sich erstmals Stolz auf die Gebärdensprache – und Widerstand gegen den Zwang zur Anpassung. In den USA begannen die Tauben, sich als kulturelle Minderheit zu verstehen und für ihre Rechte einzutreten. Mit Erfolg: Bis heute ist Amerika das gelobte Land für Taube. An den Schulen lernen hörende Kinder Grundzüge der Gebärdensprache, an der Gallaudet University in Washington D.C. ist die American Sign Language Unterrichtssprache. Das ist weltweit einzigartig. Auch in Deutschland haben sich die Tauben emanzipiert. Die Gebärdensprache ist seit 2002 offiziell anerkannt: Um 20 Uhr übersetzt ein Dolmetscher die Tagesschau, es gibt Gebärdentheater und -festivals, Gehörlosenzeitschriften und -verbände die zunehmend selbstbewusst auftreten.

Gina wird nie

der Callas lauschen.

Gina Kaszubowski beispielsweise, 34 Jahre alt, dichtes, schulterlanges, schwarzes Haar, ein Stecker im rechten Nasenflügel. Beim Lachen wirft sie den Kopf in den Nacken, und mit derselben Leidenschaft zeigt sie ihren Groll. Der gilt vor allem den anderen – den Hörenden: Wenn sie nicht verstehen, beim Einkaufen etwa, oder sich über sie lustig machen, im Bus auf dem Sitz gegenüber, wenn irgendwann das Wort Affensprache fällt. Gina liest es von den Lippen der Hörenden. Ihre Gebärden werden raumgreifend und energisch, wenn sie diese Anekdote erzählt. Aufgestanden sei sie dann und habe sich wie ein Affe unter den Achseln gekratzt. Die Hörenden seien verstummt, beschämt darüber, dass sie verstanden hat.

Gina ist in dritter Generation taub, auch sie arbeitet als Gebärdensprachlehrerin. Ihr siebenjähriger Sohn ist gerade in die Schule gekommen, die Tochter, fünf Jahre ist sie alt, noch in der Vorschule, Ginas Lebensgefährte ist ebenfalls taub. Familienalltag, ein Häuschen in Spandau. Eine grüne, ruhige Gegend, abgesehen von den Flugzeugen, die in der Einflugschneise nach Tegel über den Garten donnern, aber Fluglärm hat keinen Einfluss auf das Leben einer tauben Familie. Ihre Kultur empfindet Gina als ebenbürtig, ihre Sprache als elegant. "Für Hörende ist es doch anstrengend, die ganze Zeit zu sprechen. Gebärden finde ich viel angenehmer, ich kriege keinen trockenen Hals und kann auch mit vollem Mund sprechen." Aber einen warnenden Ruf, den Hilfeschrei ihres Kindes würde sie nicht hören. Wird nie der Callas lauschen oder dem Gesang einer Nachtigall. Doch für Gina sind das die Gedanken der Hörenden – sie vermisst Wohlklang so wenig wie den Empfang von Radarsignalen: Derlei Empfindungen sind schlichtweg nicht vorhanden.

Was aber wäre, wenn man etwas tun könnte gegen die Taubheit? In den 1980er Jahren entwickelten Forscher das Cochlea-Implantat (CI), eine Art Gehörprothese. Es wird unter die Haut operiert und wandelt Schall in elektrische Signale um. Menschen, die im Erwachsenenalter ertauben, können mit dem Knopf im Ohr einen Hauch ihres alten Lebens zurückerobern. Gebürtige Taube, die ihre lautlose Muttersprache fließend beherrschen, zu Hörenden umzubasteln, ist indes umstritten, zumal Stimmengewirr oder undeutliche Aussprache den Träger stets überfordern werden: Er bleibt hörbehindert.

Auf der einen Seite stehen Forschung und Medizin, beseelt von der Vorstellung zu heilen. Und eine Mehrheitskultur, für die Gleichberechtigung vor allem Anpassung der Minderheit bedeutet, notfalls auch mit einer Metallspule in der Schläfe. "Hören ist die herrlichste Sache der Welt, solange man es kann", wirbt etwa die Deutsche Cochlear Implant Gesellschaft (DCIG). Wer die Lautsprache nicht beherrsche, dem drohten Ausgrenzung und soziale Vereinsamung. In der Regel zahlt die Krankenkasse die 40 000 Euro teure Operation, sie übernimmt auch die anschließende logopädische Behandlung. Billiger wäre es, argumentieren Gehörlosenverbände, betroffenen Familien Kurse in Gebärdensprache zu finanzieren. Die Operation ist zudem riskant, sie findet unter Vollnarkose nahe am Gehirn statt, es besteht die Gefahr, dass der Chirurg mit dem Skalpell Gesichts- oder Geschmacksnerven durchtrennt. Vor allem aber sehen viele Taube in dem Implantat ein Symbol der Unterdrückung.

"Die Gemeinschaft der Tauben stellt eine sprachliche und kulturelle Gemeinschaft dar, die nicht das Bestreben hat in eine hörende Gesellschaft assimiliert zu werden", findet etwa der Berliner Gehörlosenverband. Besonders erbittert wird die Diskussion, wenn es um das Wohl der Kinder geht. "Gehörlos geborene Kinder sollten möglichst frühzeitig ein CI bekommen", so die DCIG. Ab einem Alter von etwa acht Jahren fällt es Kindern immer schwerer, die Lautsprache zu erlernen.

Zwei Wissenschaftlerinnen argumentierten kürzlich in einer Fachzeitschrift, der Staat müsse Eltern daran hindern, ihrem Nachwuchs den Weg zu "Bildung, Arbeit und Partnerschaft" zu verbauen. Notfalls könnten Familiengerichte Eltern das Sorgerecht in dieser Frage entziehen.

Hörende und taube Schüler

sollen zusammen lernen.

Bei vielen Tauben löst das Empörung aus, sie wollen nicht, dass die hörende Mehrheit über das Schicksal ihres Nachwuchses entscheidet. "Meine Kinder werden nie ein CI bekommen, wenn sie es nicht unbedingt selbst wollen", sagt Gina Kaszubowski. Sie plaudert mit einer Freundin, es ist ein sehr beredtes Schweigen. Kaffee und Kuchen, die Kinder toben auf dem Sofa in der Ecke. Dass sie taub sind, bedeutet mitnichten, dass sie nicht lauthals streiten würden: Der Große schreit, die Kleine plärrt, Gina unterhält sich unbeeindruckt weiter. Lärmbelästigung ist kein Druckmittel bei tauben Eltern. Es sei mit ihren Kindern wie mit einer Pflanze, sagt Gina, die müsse sie auch gießen und pflegen. "Aber ich schneide sie nicht ab und setze ein Stück Metall ein. Damit mache ich doch einen Roboter aus meinen Kindern." Die würden die Lautsprache im Übrigen nicht vermissen, sie wüchsen wie selbstverständlich ohne Ton auf. "Manchmal fragen sie höchstens, warum die anderen Leute so komisch sprechen, statt zu gebärden", sagt Gina. Nicht, dass sie ihre Kinder von der Welt der Töne fern hielte. Sie bringe ihnen bei, selbständig mit Hörenden zu kommunizieren, etwa ein Eis zu bestellen – aber als Besucher, nicht als Einheimische. Ihr Sohn hat kaum hörende Freunde.

Wie groß der Anteil tauber Eltern ist, die kein CI für ihre Kinder wollen, will man beim Deutschen Gehörlosen-Bund nicht einschätzen. Wichtiger sei, sagt eine Vertreterin des Verbandes, dass man sich nicht als behindert verstehe. Ebenso gut könne man Schwarze fragen, wie viele von ihnen lieber weiß wären. Gina glaubt, die Diskussion wäre überflüssig, wenn Taube in ihrer Muttersprache am Leben der Mehrheit teilnehmen könnten. Auf Augenhöhe: "Mein Wunsch ist, dass hörende und taube Schüler zusammen lernen, dass alle ein paar grundlegende Gebärden beherrschen", sagt Gina. In den USA könne sie beim Einkaufen einfach das Fingeralphabet benutzen, hier müsse sie stets Zettel und Stift dabei haben.

Dann aber sagt Gina Kaszubowski einen Satz, der zeigt, dass die Abneigung tauber Eltern gegen das CI noch einen anderen Grund hat, jenseits von Stolz und Widerstand, einen sehr menschlichen Grund: "Ich bin ganz froh, dass mein Sohn taub ist und unsere Sprache spricht", sagt Gina. Er könne mit zu Partys oder ins Gehörlosenzentrum kommen, am Leben der tauben Gemeinschaft teilnehmen. "So bleibt er in unserer Welt."

In einer Welt, in der niemand von Affensprache redet. In der sie ihren Kindern folgen kann, wenn sie eines Tages eigene Wege gehen. In der aber auch niemand Bundeskanzler, Manager oder Staranwalt wird. Gina will ihre Kinder nicht verlieren an die andere Welt, aus der sie vielleicht nie mehr zurückfinden in die Stille.

Auch Claudia Mechela kennt diese Angst, und manchmal kommt sie zu ihr nach Hause. Denn nur ihre 17-jährige Tochter ist taub, nicht aber die beiden Kleinen. Der Sohn ist acht, die Tochter 13 Jahre alt, beide hören, auch wenn sie die Gebärdensprache fließend beherrschen. "Es ist schon ein Problem, wenn uns zu einer Geburtstagsfeier hörende Kinder besuchen. Die sitzen dann zusammen und unterhalten sich, und ich kann nicht mitreden."

Dann, sagt Claudia, fühle sie sich allein. Und wünscht sich, manchmal, die beiden Kleinen wären auch taub wie die älteste. "Ich glaube, es ist besser, wenn die Kinder ganz zu einer Welt gehören", sagt Claudia. Sie meint jene Welt, in der die Züge nicht
quietschen, wenn sie in den Bahnhof fahren.

BZ-INTERVIEW: "Taubheit ist ein Defizit"

Der Freiburger Mediziner Roland Laszig hilft Gehörlosen durch Technik. Er hat schon Tausenden ein Cochlea-Implantat eingesetzt.

Roland Laszig, 59, leitet in Freiburg die Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde und ist Chef des dortigen Implant Centrums. Seit 1984 hat er 2500 Patienten Cochlea-Implantate (CI) eingesetzt. Mit ihm sprach Sebastian Kretz.

BZ: Was ist eigentlich eine Behinderung?
Laszig: Das, was Menschen an einer ganz normalen Lebensführung hindert. Und es ist unsere urärztliche Aufgabe, solche Behinderungen auszugleichen.


BZ:
Taube Menschen führen ein normales Leben. Warum halten Sie sie für behindert?
Laszig: Sie können sich nicht überall verständigen, viele soziale Kontakte bleiben ihnen verwehrt. Die Kommunikation bleibt im Wesentlichen beschränkt auf ihre Leidensgenossen. Auch ihre beruflichen Perspektiven sind stark eingeschränkt. Ausnahmen bestätigen die Regel, es gibt zum Beispiel auch gehörlose Chefärzte. Aber das erfordert einen enormen Aufwand.

BZ: Viele Taube sehen sich nicht als Leidensgenossen, sondern als kulturelle Gemeinschaft. Sie verstehen nicht, wovon Sie sie heilen wollen.
Laszig: Ist eine Behinderung eine Kultur? Ich meine nicht. Taubheit ist eine Krankheit, ein Defizit. Auch ein Beinamputierter kann ohne Prothese zurechtkommen. Das macht ihn aber nicht zum Teil einer kulturellen Gemeinschaft. Wir kümmern uns darum, Gehörlosen die Möglichkeit des Hörens und des Kommunizierens wiederzugeben. Die Sprache ist einer unserer wichtigsten Kulturträger.


BZ:
Die Gebärdensprache ist mindestens so komplex wie die Lautsprache.
Laszig: Das stimmt. Gebärden sind eine exzellente Möglichkeit für Gehörlose, sich untereinander zu verständigen. Aber mit der Mehrheit der Gesellschaft geht das nur sehr eingeschränkt. Da kommen sie oft nicht ohne Hilfe aus, sie brauchen Dolmetscher. Statt Menschen einzusetzen, die helfen, kann ich auch Technik einsetzen. Und das machen wir.


BZ:
Warum lehnen dann so viele Taube das CI ab?
Laszig: Sie haben die Erfahrung gemacht, dass sie in ihrem Leben eigentlich ganz gut zurechtkommen und fragen sich: Warum sollte mein Kind das nicht auch schaffen? Das akzeptieren wir übrigens auch. Alle Eltern, ob gehörlos oder nicht, haben außerdem die gleiche Urangst: Es handelt sich um eine Operation, und die ist immer mit einem Risiko verbunden. Es kann zu einer Lähmung der Gesichtsnerven kommen. Das ist bei uns aber zum Glück noch nie passiert. Selten bekommen die Kinder eine Mittelohrentzündung. Dann kann es sein, dass man das Implantat für die Zeit der Behandlung rausnehmen muss. Das ist aber nicht besonders riskant.

BZ: Warum wird die Debatte um das CI so erbittert geführt – auf beiden Seiten?
Laszig: Das ist doch längst vorbei. Die Erbittertheit der achtziger Jahre, als wir wissenschaftliche Tagungen unter Polizeischutz abhalten mussten, gibt es nicht mehr. Der Erfolg, den wir mit dem CI haben, ist einfach zu beeindruckend. Dass immer mehr gehörlose Eltern ihre gehörlosen Kinder zur Implantation bringen, spricht doch auch dafür, dass es einen Sinneswandel gibt. Die Auseinandersetzung hat sich längst entspannt.  

Autor: krz

Autor: Sebastian Kretz