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03. Juni 2011 20:11 Uhr
Reportage
Pflegebedürftig und auf fremde Hilfe angewiesen: Ein Erfahrungsbericht
Millionen Deutsche sind auf ambulante Hilfe angewiesen: Hilfe vom Bett in den Rollstuhl. Hilfe beim Frühstück, Mittagessen, Abendessen. Hilfe beim Toilettengang. Was erwartet sie? Ein Selbstversuch.
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Wenn daheim die Pflegeperson ausfällt, helfen ambulante Dienste. Sofern man nicht auf den Berg will. Foto: Thomas Kunz
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Nicht einfach: Empathie bewahren bei 15 Hausbesuchen pro Vormittag Foto: Thomas Kunz
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Nicht beweglich: Pflegevorschriften Foto: Thomas Kunz
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Nicht machbar: Alle drei Stunden aufs Klo helfen Foto: Thomas Kunz
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Nicht selbstverständlich: Zehen trocknen Foto: Thomas Kunz
Die Morgensonne scheint schräg durchs Fenster. Ich sitze frisch geduscht im Badezimmer, in ein Handtuch gewickelt. Es klingelt: 7 Uhr. Die Frau vom Pflegedienst ist da. So pünktlich hätte ich es gar nicht zu hoffen gewagt. Mein Mann öffnet ihr die Haustür. Morgen wird sie einen eigenen Schlüssel haben. Die Kühle der frühen Stunde und die schutzlose Situation machen mich frösteln. Ich atme durch und lasse die hochgezogenen Schultern fallen. Los jetzt, Lässigkeit statt Schamhuberei! Es gilt zu testen, was die ambulante Pflege mir bringen kann. Der Selbstversuch beginnt. Noch ahne ich nicht, dass er mich in ein Labyrinth aus Bürokratendeutsch, betriebswirtschaftlichem Kalkül und absurden juristischen Spitzfindigkeiten führen wird, vor dem der gesunde Menschenverstand kapitulieren muss. Den Ausweg wird mir unser Gesundheitssystem nicht aufzeigen. Sondern – die gute alte christliche Nächstenliebe.
Ich gehöre zu den rund 2,4 Millionen Menschen, die in Deutschland Leistungen aus der Pflegeversicherung bekommen. Die meisten davon, um die 1,6 Millionen, werden zu Hause versorgt, von Angehörigen, Nachbarn, Freunden – und von ambulanten Pflegediensten, die mit der Kasse einen Versorgungsvertrag haben. Da gibt es private und solche aus der Wohlfahrtspflege wie Caritas oder Diakonie. Und einen davon werden wir jetzt ausprobieren, denn mein Mann geht demnächst für vier Wochen selbst in eine Reha. Falls bis dahin geklärt ist, wer mir hilft.
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Ich habe seit Jahren Multiple Sklerose, eine der häufigsten organischen Nervenerkrankungen. Inzwischen bin ich komplett rollstuhlabhängig, habe starke Spastiken und kann nur noch die rechte Hand benutzen. Pflegestufe zwei. In meinem Fall heißt das: Hilfe vom Bett in den Rollstuhl, in die Dusche, in die Klamotten. Hilfe beim Frühstück, Mittagessen, Abendessen. Hilfe beim Umsetzen ins Auto und zurück. Hilfe beim Toilettengang, siebenmal am Tag, mindestens einmal in der Nacht. Hilfe bis zum Ins-Bett-Gehen und Lagern.
Höchste Zeit, mal anzufangen mit dem Helfenlassen. Wir haben im Leistungskatalog der Pflegeversicherung geblättert, der in "Grundversorgung" und "Hauswirtschaftliche Versorgung" unterteilt ist und 18 sogenannte Leistungskomplexe oder Module aufführt, von "Morgentoilette" bis "Beheizen". Für den Einstieg haben wir die Nummer drei gewählt, das Anziehmodul: "Transfer aus dem Bett/ins Bett, An-/Auskleiden, Transfer aus dem Bett/ins Bett".
Aus dem Bett bin ich ja schon mal, geduscht auch. Die Kleider liegen bereit, die Dame vom Pflegedienst erscheint im Türrahmen, blütenweißer Dress, ein Lächeln, wir kennen uns, hallo Frau Klaußmann.
Mit Gummihandschuhen und professionellem Geschick hilft sie mir in die Wäsche und stellt dabei freundlich die Na-wie-haben-wir-denn-geschlafen-Frage. Als ich resigniert von nächtlichen Spastiken erzähle, die mich schief ins Bett keilen und am Schlaf hindern, entgegnet sie selbstzufrieden, sie könne jede Nacht problemlos durchschlafen, sie wisse halt am Abend auch, was sie geschafft habe am Tag.
Was will sie mir damit sagen? Ich beschließe, mich aufs Anziehen zu konzentrieren. Ob Frau Klaußmann mir vielleicht kurz den Rücken einölen könne, bevor wir den Pulli anziehen? Nein, das geht gar nicht, Hautpflege gehört nicht zum Ankleiden. Ach so?!? Aber die Zehenzwischenräume trocknen, bevor wir die engen Strümpfe anziehen, das geht doch, oder? Nein, überhaupt nichts mit Wasser. Ankleiden hat nichts mit Wasser zu tun.
Halb verzweifelt, halb amüsiert, verlege ich mich aufs Betteln: Och Frau Klaußmann, das muss ja niemand erfahren. Die Zehen müssen doch ganz trocken sein – den ganzen Tag in Kunststoffstrümpfen! Außerdem haben wir erst sechs Minuten rum, Sie müssen mich ja nicht aus dem Bett holen und nicht reinbringen. Sind fürs Modul Ankleiden nicht insgesamt 15 Minuten einkalkuliert? Wir haben unsere Vorschriften, erwidert die Pflegefachkraft mit eisernem Lächeln, und es sind maximal 15 Minuten.
Meinem Mann ist das Strümpfeanziehen eine Mühsal, aber hier, mit geübten Pflegefachfingern, flutscht es flott. Frau Klaußmann und ich sind uns einig, dass richtige Stützstrümpfe weitaus unangenehmer wären – zum Tragen sowieso, aber auch zum Anziehen. Wobei das Anziehen von Kompressionsstrümpfen ja zur Behandlungspflege gezählt wird, gibt sie zu bedenken, und mit der Krankenkasse abzurechnen sei, nicht mit der Pflegekasse. Aha.
Ich google das später und lese, dass es genau darüber bereits Rechtsstreitereien zwischen den entsprechenden Abteilungen ein- und derselben Kasse gab. Muss das Pflegemodul überhaupt voll bezahlt werden, wenn die Krankenkasse doch fürs Strümpfe-anziehen aufkommen muss? Dem Laien zieht es da die Socken aus.
Zwölf nach sieben sitze ich fertig angezogen mit perfekt geschnürten Schuhen im Rollstuhl (ein persönlicher Rekord) – danke Frau Klaußmann, tschüss bis morgen! – und mache mich einhändig vor dem Spiegel zurecht. Ein Modul Schminken gibt es natürlich nicht im Pflegeleistungskatalog. Wie ja überhaupt Schamgefühl und Eitelkeit zwei Dinge sind, die der Pflegebedürftige sich tunlichst abschminken sollte. Ich aber will sie mir noch eine Weile erhalten, ich bin erst 50.
Am Ende der Woche dauert das Anziehen nur noch acht Minuten. Ich habe inzwischen mit der Pflegedienstleitung telefoniert und weiß, dass es keine Chance auf Öl oder Zehentrocknen im Modul Ankleiden gibt. Hautpflege ist sowieso nur im Programm Große oder Kleine Toilette geführt, Einreibungen wären eventuell als Dekubitusprophylaxe möglich. Wir haben uns diese Pflegemodule nicht ausgedacht, sagt die Einsatzleiterin. Aber es sind doch Menschen, die mit diesen Modulen arbeiten, gebe ich zu bedenken – und ist es nicht egal, wie mir in den 15 Minuten genau geholfen wird? Wissen Sie, entgegnet sie, ich fahre eine Mischkalkulation, und wenn’s bei einem Patienten nur fünf Minuten dauert, umso besser.
Was da in meinen Ohren so herbe klingt, bringt doch nur die Nöte des Pflegemanagements markig auf den Punkt. Wenn etwa für den Toilettengang drei Minuten veranschlagt sind, kann das nur schwerlich der Schneckentemporealität eines Gelähmten oder Achtzigjährigen gerecht werden. Mir ist noch bildlich vor Augen, wie eine Freundin, die andernorts in der ambulanten Pflege arbeitet, ihren Alltag geschildert hat: "Der Opa muss sich halt schon mal vorne die Zähne putzen, während ich ihn hinten sauber mache, sonst kommen wir nicht hin." Für Menschlichkeit dürfe man sich kaum noch Zeit nehmen, für penibel-bürokratische Pflegedokumentation schon.
Zeit. Zeitfenster. Kalkulation. Modul. Diese Begriffe fallen auch bei den anderen ambulanten Diensten, die ich nach dem Zufallsprinzip anrufe.
Frau Klaußmann ist also einfach nur gut auf Kurs. Und sie fängt sogar extra früher mit der Arbeit an, um morgens um sieben bei mir zu sein, vor ihrer üblichen Tour im Dorf! Dass sie ein bisschen zerstreut ist, ach ja, sowas gibt’s halt: Am zweiten Tag hätte sie mir beinahe zwei Unterhosen übereinander angezogen, und am dritten Tag fragte sie mich im Abstand von drei Minuten zweimal "Na, wie haben Sie geschlafen?". Ich antwortete zweimal identisch, im gleichen Tonfall, und hätte es auch beim dritten Mal getan: "Ach danke, für meine Verhältnisse gut." Eine schreiend komische, beinahe surreale Situation. Obwohl: Wäre ich ein einsamer Opa und der Pflegedienst mein einziger Sozialkontakt, dann wäre es sicher schmerzhaft, von meinem Gesprächspartner gar nicht gemeint zu sein.
Aber verdammt, denke ich später, es ist nicht nur für den Opa schmerzlich. Auch ich will als Person gesehen werden von dem, der da auf meinem nackten Leib hantiert. Und nicht nur als Objekt, als Gegenstand, der ordnungsgemäß gesäubert, gewaschen, gekleidet, gefüttert, abgelegt wird. Ich muss aufpassen, dass ich mich nicht selbst als Objekt betrachte: Irgendwie muss es gelingen, die Würde wegzuretten von der Hautoberfläche, zu bewahren in einem unantastbaren Innenraum.
In der Woche darauf hat Frau Klaußmann frei. Ihre Vertretungen sind geschmeidiger, zugewandter, zeigen sogar Empathie. Vielleicht liegt es auch daran, dass sie jünger sind. Frau Klaußmann dürfte Ende 50 sein und versorgt seit Jahren ein Dutzend Patienten jeden Vormittag. Offenbar verhärtet Pflege auf Dauer zwangsläufig. In der zweiten Woche bekomme ich von den Jüngeren sogar dreimal gratis trockene Zehen, freilich nur heimlich. Aber was heißt gratis – einmal Anziehen kostet inklusive Fahrtkosten und Zulage immerhin 11,95 Euro. Werktags.
Als Pflegefall der Stufe zwei darf ich Sachleistungen der ambulanten Dienste jeden Monat für maximal 1040 Euro in Anspruch nehmen. Klingt viel? Würde aber gerade reichen, dass mich der Pflegedienst morgens wäscht und anzieht und abends ebenso ins Bett bringt. Dann habe ich aber nicht geduscht, keine Haare gewaschen, war null Mal auf der Toilette, habe weder gegessen noch getrunken.
Ich studiere nochmal die Leistungsangebote: "Morgentoilette = Große Toilette" (22,97 Euro), "Hilfen bei Ausscheidungen" (10,19 Euro), "Zubereitung einer (in der Regel warmen) Mahlzeit in der Häuslichkeit des Pflegebedürftigen" (22,50 Euro), "Einfache Hilfe bei der Nahrungsaufnahme" (5,10 Euro), "Hilfestellung beim Verlassen und Wiederaufsuchen der Wohnung (keine Spaziergänge, nicht zu kulturellen Veranstaltungen)" (7,65 Euro pro angefangene Viertelstunde) und so weiter ...
Schon ein grobes Durchrechnen zeigt mir, wie marginal doch meine "Zehenzwischenraumtrocknungsprobleme" der ersten Tage waren. Wieder einmal und wieder wie neu bewundere ich dankbar die Pflegeleistung meines Mannes – und versinke in taschenrechnergestützter Katastrophenkalkulation.
Klar ist ambulante Pflege verdammt teuer, sagt am Abend meine Freundin, deren Mutter im Pflegeheim lebt: "Früher, als sie noch im Betreuten Wohnen war und wir jede Hilfe einzeln zukaufen mussten, kam sie – als Witwe eines Gymnasiallehrers! – mit ihrer Pension überhaupt nicht hin. Jetzt schon, obwohl sie viel mehr Hilfe braucht." Ich werde nie eine auch nur annähernd oberstudiendirektorswitwenadäquate Rente einfahren, und hey, ich bin erst 50!
Wie hatte noch die nette Dame von der Pflegeberatung beim Hausbesuch zu mir gesagt: "Sie brauchen eine 24-Stunden-Assistenz". Während ich noch überlegt hatte, wie das mit meinem Freiheitsbedürfnis vereinbar sein könnte, fügte sie hinzu: "Kann sich aber keiner leisten." Und erzählte von einem jungen Unfallopfer, das von der gegnerischen Versicherung eine dauernde Begleitung bezahlt bekommt. Ich bin aber kein Unfallopfer.
Im Internet finde ich die "Kalkulation der Kosten einer 24-Stunden/Tag-Assistenz von Sabine Musterfrau". Mehrere Pfleger sind im Schichtdienst im Einsatz, am Ende steht die beeindruckende Jahressumme von etwas über 150 000 Euro. Hilfe! Ich rufe meine Pflegekasse an. "Sie müssen lernen, Hilfe zuzulassen", sagt mir die Beraterin. Aber was heißt das konkret? Mit 50 ins Pflegeheim? Nein, das sollte die letzte Option sein, sagt sie, und empfiehlt mir ein Netzwerk aus Nachbarn und Freunden. Und eine privat finanzierte "Hilfe aus Osteuropa", wenn’s gar nicht mehr geht. Danke für den Tipp, liebe Pflegekasse! Darf sie mir sowas offiziell überhaupt raten?
Unsere Situation ist kein Einzelfall: Der Kranke oder Behinderte und sein pflegender Partner sind – oft auch mit einem gerüttelt Maß an Verdrängung – ohne es zu merken in die Dauerpflege gerutscht und finden sich plötzlich in einer Sackgasse, weil die Pflegeperson ausfällt. Für solche Fälle stehen unter dem schönen Begriff der "Verhinderungspflege" 1500 Euro im Jahr bereit, aber auch damit kann man keine vier Wochen ambulante Pflege samt nächtlicher Einsätze finanzieren. Zudem sind bei uns die Mittel für Verhinderungspflege 2011 schon reichlich angeknabbert, da mein Mann ja auch sonst mal weg ist.
Die Bilanz ist eindeutig: Wer als Schwerstbehinderter zuhause leben und gar noch berufstätig sein will, muss sich privat ein ganzes Hilfsteam aufbauen. Die ambulanten Pflegedienste sind dabei nur die Profi-Retter im Notfall.
Immerhin hatten wir Zeit, uns auf meine zunehmende Behinderung einzustellen. Wir wohnen barrierefrei und haben vor kurzem sogar ein kleines Dachstudio mit separatem Zugang eingerichtet. Da kann, wenn alle Stricke reißen, irgendwann mal eine "hilfsbereite Polin oder so" einziehen, war unsere vage Idee. Reißen jetzt schon alle Stricke?
Ich schalte eine Anzeige in der Zeitung: "Günstig wohnen für Hilfe". Die Resonanz ist überwältigend, wobei die Mehrzahl der Anruferinnen hauptsächlich am ersten Teil der Überschrift interessiert ist. Im Angebot sind etliche Frauen in Krisensituationen, aber auch Krankenschwestern und Pflegefachkräfte – und sogar die hilfsbereite Polin, samt Spargel erntendem Partner. Mein Mann und ich entscheiden uns für die jüngste und netteste Bewerberin, Sophia Fuchs, eine 22-jährige Studentin. Und bauen parallel unser privates Hilfsnetz aus.
Ich lerne dabei ganz neue Leute im Dorf kennen. Den rustikalen Engel etwa, der früher bei einem Pflegedienst unter Vertrag war und, als der bankrott ging, seine Omis nicht im Stich lassen wollte. Jetzt versorgt der Engel auf privater Basis alle, die Hilfe brauchen. Es ist natürlich ein weiblicher Engel, wie Pflege überhaupt weiblich ist. Da hat sich nicht viel geändert seit den Zeiten unserer Mütter und Großmütter, die vom Kinderpopowischen nahtlos ins Schwiegervaterwaschen gewechselt sind.
Der Engel steht auf meiner Telefonliste, genauso die pensionierte Pflegefee, eine Legende im ambulanten Dienst. Meine findige Physiotherapeutin ist dabei, unsere tatkräftige Haushaltshilfe sowieso. Freundinnen, Nachbarinnen, Kolleginnen sagen Unterstützung zu, und ich stelle einen vierwöchigen 24-Stunden-Plan der Hilfsbereitschaft auf. Der Hausnotrufdienst ist obendrein installiert, es scheint geschafft: Ich werde die vier Wochen ohne meinen Mann klarkommen, und für hinterher Konditionen schaffen, die ihm mehr Luft lassen.
Als Sophia mich zum ersten Mal anzieht, denke ich einen Moment an Frau Klaußmanns weißen Arbeitsanzug zurück, der einen Hauch von Krankenhaus in unser Badezimmer gebracht hatte: Ein wenig klinische Sachlichkeit und professionelle Distanz würde es mir jetzt leichter machen in meiner Nacktheit. Genauso unangenehm ist es mir, Freundinnen oder Kolleginnen mit der Bitte um intime Hilfe anzugehen. Erst recht, mich anfassen zu lassen.
Aber ich kann ja froh sein, dass so viele bereit sind, mich anzufassen: Mein Pflegenotstand ist abgewendet. Für diesmal.
– Aus Gründen des Personenschutzes sind sämtliche Namen, auch der der Autorin, geändert. Die Fotos wurden nachgestellt.
Autor: Eva-Maria Baumgartner


