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20. März 2017 12:34 Uhr

Ermittlungen

Tödlicher Unfall auf der A5: Unfallfahrer ist möglicherweise eingeschlafen

Nach dem tödlichen Unfall zwischen einem DRK-Mannschaftswagen und einem Transporter, dauern die Ermittlungen der Polizei ein. Der Fahrer des Transporters könnte eingeschlafen sein.

  1. In dem Mannschaftswagen der DRK saßen sechs Menschen, eine Frau starb, ein Mitfahrer wurde schwer, vier leicht verletzt. Foto: Kamera 24

Zur genauen Ursache des tödlichen Unfalls, der sich am Samstagabend auf der Autobahn A 5 zwischen Teningen und der Ausfahrt Freiburg-Nord ereignet hat, hält sich die Polizei allerdings noch bedeckt.

Weitere Zeugenbefragungen sind notwendig

Wie Laura Riske, Sprecherin des Polizeipräsidiums, am Montag auf BZ-Anfrage mitgeteilt hat, habe mutmaßlich die Übermüdung des Fahrers des Transporters der Reinigungsfirma den Unfall ausgelöst. Allerdings, so Riske weiter, müsse diese Mutmaßung von weiteren Zeugenaussagen erhärtet werden.

Bei dem Unfall kurz vor der Autobahnauffahrt Freiburg-Nord war am Samstagabend der Transporter einer Reinigungsfirma mit einem Mannschaftsfahrzeug des Teninger DRK-Ortsverbands kollidiert. Im DRK-Wagen saßen sechs Personen; eine 59 Jahre alte DRK-Helferin wurde getötet, ein weiterer Mitfahrer des DRK-Fahrzeugs schwer, vier weitere leicht verletzt. In dem Transporter saßen zwei Menschen, sie wurden leicht verletzt.

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Autor: bz