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24. August 2011
PRESSESTIMMEN
Die "Dresdner Neuesten Nachrichten" meinen zu Zahlen über zusätzlich arbeitende Rentner :
"Eine durchaus erfreuliche Tendenz ist (. . .) der Fakt, dass die höhere Lebenserwartung auch für mehr jobbende Rentner (. . .) sorgt. Das Gefühl mit seiner Lebenserfahrung noch gebraucht zu werden, ist dabei für viele genauso wichtig wie der finanzielle Aspekt."
Die "Berliner Zeitung" schreibt zum selben Thema: "Vielen (. . .) geht es um eine Form des den Kontaktes zu anderen Menschen. Einsamkeit (. . .) ist viel häufiger als Altersarmut. Wer angesichts steigender Zahlen von Minijobbern über 65 reflexhaft massenhafte Altersarmut beklagt, hat ein falsches Bild der heutigen Gesellschaft – nicht jedoch von der in 20 Jahren."
Die "Basler Zeitung" meint zu Libyen: "Libyen ist in jeder Beziehung Wüste. Es hat keine Institutionen und keine Zivilgesellschaft. (. . .) Das Wirtschaftssystem ist durchseucht von Filz und Korruption. Die Terrorherrschaft hat die Menschen verängstigt (. . .). Stunde null haben die Rebellen den Fall des Regimes in Tripolis genannt. Der Begriff ist äußerst treffend."
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Autor: afp



