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26. November 2011

Feinschliff erfolgreich

Kompaktklässler Mazda3 wurde überarbeitet.

130 000 Exemplare seines Kompaktmodells Mazda3 hat der japanische Hersteller seit dem Jahr 2003 in Deutschland verkauft. Gute Noten hat sich der Golf-Verfolger seitdem verdient, sei es in Sachen Wertbeständigkeit oder im Dauertest von Automobilzeitschriften. Nun bringen die Japaner einer Überarbeitung des C-Segmentmodells auf den Markt, das sich nicht nur durch ein aufgewertetes Design vom Vorgänger unterscheidet, sondern auch durch konstruktive Verbesserungen im Bereich der Karosserie mit daraus resultierenden verbesserten Fahreigenschaften sowie eine neue Vier-Stufen-Automatikversion für den 1,6 Liter-Benzinmotor

Im Design sind die Veränderungen an den vorderen Stoßfängern ersichtlich, wo die seitlichen Lufteinlässe markanter erscheinen und gleichzeitig die Aerodynamik verbessern. Ein neues Design haben auch die hinteren Stoßfänger erhalten, die einen leichten Zugang zum Gepäckabteil und ein einfaches Be- und Entladen erlauben.

Verbessert worden ist die Karosseriesteifigkeit durch neue Querstreben im Unterboden, die für eine Verbesserung der Geräuschentwicklung sorgen. Neu abgestimmt und optimiert wurden Servolenkung und Stoßdämpfer. Alle drei Eigenschaften verbessern die Rückmeldung der Lenkung. Das Resultat der Verbesserungen ist ein präziseres Eingehen auf die Fahrbefehle, eine bessere Fahrstabilität bei hohem Tempo und ein besserer Fahrkomfort.

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Mit der Modellüberarbeitung wächst das Antriebsprogramm des Mazda3 auf acht Varianten (drei Diesel, fünf Benziner). Neu ist die Automatikversion für den 1,6 Liter-MZR-Benzinmotor mit 105 PS. Neben dem vollautomatischen Modus ermöglicht das Getriebe auch die Möglichkeit der manuellen Wahl der Schaltstufen. Ausgelegt ist der Automatikmodus für ein komfortables aber auch sportliches Fahren.

Autor: hhk