Kleine Auffrischung

SP-X

Von SP-X

Sa, 01. September 2018

Auto & Mobilität

Škoda Fabia überarbeitet / Keine Selbstzünder mehr.

Mit der jetzt anlaufenden Modellauffrischung des Škoda Fabia wird es den Kleinwagen nur noch mit Benzinmotoren geben. Damit gestaltet sich das Motorenangebot für den Fabia sehr übersichtlich. Bei allen Aggregaten handelt es sich um einen Einliter-Dreizylinder, wahlweise mit 75 PS, 95 oder 110 PS zu haben. Auch der ehemalige 1,2-Liter-Vierzylinder wandert aufs Alteisen. Ihn ersetzt der 1.0 TSI, der serienmäßig mit einem Partikelfilter ausgerüstet ist. Alle Aggregate im Fabia erfüllen die Abgasnorm Euro 6d-Temp. Zum Ende des Jahres wollen die Tschechen noch eine Version mit 60 PS nachreichen.

Äußerlich ist der neue Fabia vor allem an den geänderten Scheinwerfern in Verbindung mit dem neuen Grill und zu erkennen. Außerdem kann er erstmals mit LED-Licht bestellt werden. Die Rückleuchten sind in ihrer äußeren Form gleichgeblieben, erhielten nur ein anderes Innenleben. Außerdem fährt der Fabia zukünftig mit neu gestylten Instrumenten, erhielt neue Stoffe, Farben und Materialien sowie einen größeren Bildschirm im Innenraum (6,5 Zoll). Zudem wurde die Konnektivität verbessert. Das Infotainmentsystem Amundsen bietet eine Online-Vernetzung sowie einen WLAN-Hotspot an.

Neben Abstandsassistenten, Rückfahrkamera, Parksensoren, Frontradar mit Notbremsfunktion kann die Liste der Extras fortan mit einem Spurwechsel- sowie einem Fernlichtassistenten erweitert werden. Außerdem gibt es eine Warnung, falls während des Rückwärtsausparkens sich Querverkehr nähert.

Preislich startet der kleine Tscheche bei 13 490 Euro. Weiterhin behält Škoda die Combi-Version. Sie kostet jeweils 600 Euro mehr als die Steilheck-Variante. Während andere Hersteller – auch VW und Seat gehören dazu – in dieser Klasse gar keinen Kombi mehr anbieten, entscheiden sich beim Fabia fast die Hälfte der Kunde für das praktische und geräumige Familienmodell.