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Collaborative-Writing-Tools

Google Docs & Co. im Test

Mit Collaborative-Writing-Tools lassen sich Dokumente bequem im Team bearbeiten. Wir haben die besten für Sie getestet.

  1. Gobby - Im Gegensatz zu Google Docs präsentiert sich Gobby im wesentlichen als reines Entwicklertool. Nach Erstellen eines kostenlosen Useraccounts und Installation der Software können via Gobby simultan mehrere Dokumente im Team bearbeitet werden. Gobby bietet hierbei die Möglichkeit einem Dokument die jeweils verwendete Programmiersprache zuzuordnen. Wer möchte, kann sich während des gemeinsamen Codens, via Chat-Funktion, beraten. Foto: IDG

  2. Google Docs - Mit Google Docs lassen sich neben klassischen Dokumenten im Word-Stil auch Präsentationen oder Tabellen erstellen und im Team bearbeiten. Die Bedienung erfolgt weitgehend intuitiv und stellt Office-Nutzer vor keine größeren Probleme. Einzige Voraussetzung für die Nutzung von Google Docs: Die Einrichtung eines kostenlosen Google-Kontos sowie eine funktionierende Internetverbindung. Foto: IDG

  3. Adobe Acrobat.com - Eine webbasierte Möglichkeit, um mit anderen an Dokumenten zu arbeiten, bietet auch Adobe. Mit Acrobat.com stellt der Software-Hersteller eine Reihe von Diensten zu Verfügung, welche die Zusammenarbeit von Teams unterstützen. Dazu zählt auch das Textverarbeitungsprogramm Buzzword. In der Editor-Ansicht kann der Anwender auf mehrere Symbolleisten mit verschiedenen Funktionen zugreifen, um die Texte zu erstellen und zu formatieren. Foto: IDG

  4. ZOHO Writer - Ähnlich wie Google Docs arbeitet ZOHO Writer rein webbasiert und kommt ohne die Installation zusätzlicher Software aus. Nach Einrichtung eines Useraccounts können Dokumente erstellt sowie weitere User zur Mitarbeit eingeladen werden. Die Benutzeroberfläche orientiert sich dabei an dem klassischen MS-Word-Schema und stellt den Nutzer vor keine größeren Probleme. Foto: IDG

  5. Writeboard - Ein ähnliches Konzept verfolgt Writebord. Auch hier lassen sich textbasierte Dokumente schnell erstellen und im Team bearbeiten. Leider fallen die Formatierungsmöglichkeiten äußerst dürftig aus. Auf eine graphische Oberfläche zur Textformatierung muss man leider ganz verzichten. Wer seine Texte dennoch genauer strukturieren will, kann auf eine überschaubare Anzahl von Formatierungsbefehlen zurückgreifen, die zusammen mit dem eigentlichen Text eingegeben werden müssen. Foto: IDG

  6. MixedInk - Ursprünglich als webbasierendes Collaborative-Writing-Tool für politische Aktivisten, Fans und Studenten entwickelt, eignet sich MixedInk als Plattform für schnelle Ideensammlungen oder weniger wichtige Textdokumente mit kurzer Halbwertszeit. Foto: IDG

  7. springloops - Die kostenlose "Free"-Version von springloops wendet sich im wesentlichen an Web-Entwickler, die im Team am Quellcode eines Projekts arbeiten. Springloops arbeitet dabei rein webbasiert und bietet schon in der kostenlosen "Free"-Version eine Fülle an nützlichen Features, wie beispielsweise einen AJAX-Code-Browser, die Möglichkeit bestehende Projekte zu importieren oder auch Roll-Back-Features. Wer mehr als drei aktive Projekte gleichzeitig bearbeiten möchte, muss auf eines der kostenpflichtigen Pakete zurückgreifen. Foto: IDG

  8. QuickTopic - Nach Erstellen eines Useraccounts, lassen sich mit „Quick Doc Review" - wie der Name schon vermuten - lässt, einzelne Dokumente hochladen und im Team besprechen. Einzelne Abschnitte eines Dokuments können dabei via "comment dot" geflaggt und kommentiert werden. Einziger Wermutstropfen bleibt die Tatsache, dass nur Dokumente im HTML-Format akzeptiert werden. Für Word-Dokumente empfiehlt es sich daher diese vor dem Upload als HTML-Datei abzuspeichern. Foto: IDG

Egal ob Textdokument oder Quellcode, mit Collaborative-Writing-Tools lassen sich Dokumente bequem erstellen und danach mit einer nahezu beliebig großen Nutzergruppe im Team bearbeiten. Die Vorteile liegen hierbei auf der Hand: So bietet die Zeit- und Ortsungebundene Arbeitsweise einen hohen Grad an Flexibilität und nahezu permanenten Zugang zum jeweiligen Dokument. Kreative Ideen lassen sich so jederzeit einbringen.

Einzige Voraussetzung hierfür ist eine funktionierende Internetverbindung und - je nach Tool - die Installation der entsprechenden Software.

Lesen Sie in unserer Bildergalerie, welche kostenlosen Toolsim Test überzeugen konnten.

© IDG / In Zusammenarbeit mit computerwoche.de

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Autor: Alexander Dreyßig