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"Frühjahrsputz" geht weiter

Google schafft unter anderem iGoogle ab

Der "Frühjahrsputz" bei Google geht in die nächste Runde. Im Zuge der von Larry Page verordneten Fokussierung auf das Wesentliche muss diesmal unter anderem "iGoogle" dran glauben.

  1. Google Logo Suchschlitz 640px PNG Foto: IDG

  2. iGoogle wird langsam überflüssig, findet Google - und schaltet es daher Ende 2013 ab. Foto: IDG

Die 2005 eingeführte, mit Widgets personalisierbare Google-Startseite iGoogle wird allerdings nicht sofort abgeschaltet, sondern erst zum 1. November 2013, wie Google in einem Blogpost mitteilt. Mit Apps für moderne Plattformen wie Chrome und Android brauche man iGoogle allmählich nicht mehr, heißt es weiter. Nutzern von iGoogle bleiben nun immerhin 16 Monate Zeit, um ihre Daten anzupassen oder zu exportieren.

Weitere Opfer der jüngsten Google-Flurbereinigung sind

Unabhängig davon vermeldet Google Verbesserungen bei der Suche mit Bildern ("Search by Image"). Diese soll nun bessere Erstresultate, Ergebnisse aus dem neuen "Knowledge Graph" und insgesamt ausführlichere Resultate bringen. Bei Search by Image können Google-Nutzer statt Suchbegriffen ein Bild auf den Suchschlitz ziehen. Google analysiert dieses dann mit Algorithmen zur Inhaltserkennung.

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© IDG / In Zusammenarbeit mit computerwoche.de

Autor: Thomas Cloer


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