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08. März 2010

PSA & CO.

Das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg hebt auf seiner Internetseite http://www.krebsinformationsdienst.de folgende Tumormarker hervor:

CEA: wichtig bei Dickdarm- und Enddarmkrebs.

CA 15-3 hat seine größte Bedeutung in der Verlaufskontrolle bei Brustkrebs. CA steht für "cancer antigen".

CA 125: wichtig bei Eierstockkrebs.

CA 19-9: Die Bestimmung dieses Wertes hat laut der aktuellen Leitlinien in der Diagnostik von Magen- und Dickdarmkrebs sowie in Einzelfällen auch bei Verdacht auf Bauchspeicheldrüsenkrebs Aussagekraft.

CA 72-4 spielt bei der Diagnostik von Dickdarmkrebs und in Einzelfällen von Magenkarzinomen eine Rolle.

AFP ist bei der Verlaufskontrolle des primären Leberzellkarzinoms der Marker der ersten Wahl. Zusammen mit dem HCG hat es eine Bedeutung auch bei der Überwachung von Keimzellentumoren, speziell bei Kindern.

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PSA: Das prostataspezifische Antigen ist organ-, aber nicht tumorspezifisch. Bei gut- und bösartigen Erkrankungen der Prostata, bei körperlicher Anstrengung und bei Druck auf die Vorsteherdrüse steigen die Werte im Blut an. Der PSA-Test zur Krebs-Früherkennung ist keine Kassenleistung.

Autor: hei