Zur Navigation Zum Artikel

Wenn Sie sich diesen Artikel vorlesen lassen wollen benutzen Sie den Accesskey + v, zum beenden können Sie den Accesskey + z benutzen.

01. Juni 2011

Mobil und grün

Wahl des Autos beeinflusst Kohlenstoffdioxidbilanz.

Wer heute klimafreundlich autofahren möchte, hat die Auswahl zwischen verschiedenen Technologien. Wirklich emissionsfrei ist das Autofahren aber so gut wie nie.
Hierbei wird der Sprit zum Teil aus nachwachsenden Quellen gewonnen, etwa aus Weizen, Mais oder Zuckerrüben. Neben dem umstrittenen E10-Gemisch gibt es in Deutschland Kraftstoffe mit einem noch höheren Ethanolanteil, E85 genannt. Die Hersteller müssen die Fahrzeuge hierfür freigeben.
Viele Autohersteller haben mittlerweile Modelle mit Verbrennungsmotor im Angebot, die als vergleichsweise spritsparend gelten und weniger CO2 ausstoßen.
Die Hybridtechnologie verbindet verschiedene Antriebsformen, meist einen Benzin- und einen Elektromotor.
Beim Antrieb mit Erdgas oder Auto-Flüssiggas entstehen weniger Schadstoffe als bei Benzin und Diesel.
Sie fristen noch ein Nischendasein, gewinnen aber an Zuspruch. Hauptproblem der E-Autos bleibt das langwierige Laden des Akkus. Umweltschützer weisen darauf hin, das E-Autos nur dann umweltfreundlich sind, wenn sie mit Strom aus erneuerbaren Energien fahren.
Auch Autos mit Brennstoffzelle fahren mit Elektromotor. Der Strom kommt allerdings nicht aus einem Akku, sondern wird an Bord durch eine chemische Reaktion – in aller Regel mit Wasserstoff – erzeugt.

Werbung

Autor: AFP