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29. November 2011
Als wären es warme Semmeln
Vor allem das Gebäck der Reuter Musikerjugend fand beim Weihnachtsmarkt reißenden Absatz.
REUTE (piz). Das Selbstgebackene der Musikjugend fand beim kleinen, aber feinen Weihnachtsmarkt des Musikvereins reißenden Absatz. Und so hat sich für die Jugend der hohe Arbeitseinsatz gelohnt. Überall sah man fröhliche, glückliche Gesichter; auch bei den vielen Kindern gab es strahlende Augen über die herrlich weihnachtlich geschmückten Buden.
Für den Musikverein, so Vorsitzender Matthias Mörder, war dies der 15. Weihnachtsmarkt im Schulhof und die Nachfrage nach Ständen war dieses Jahr besonders groß. Zum ersten Mal waren alle 25 Holzbuden, die die Männer des Musikvereins selber gebaut haben, vergeben. Vertreten waren auch der Bau-Förderverein für das neue katholische Gemeindehaus mit einem Verkaufstand und die Gemeinde, die den soeben erschienenen Bildband über Reute zum Verkauf anbot. Neu war, dass einige Verkaufsstände sogar von zwei Anbietern belegt wurden.
Eröffnet wurde der Markt mit viel weihnachtlicher Musik, die einfach für Stimmung sorgte. Verschiedene Bläsergruppen gaben während der beiden Markttage Kostproben ihres Könnens. Vorsitzender Mörder hieß die Besucher willkommen und Bürgermeisterstellvertreter Daniel Beck wartete sogar mit einem Weihnachtsgedicht auf.
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Neu war dieses Jahr die Kaffeestube in der warmen Aula der Schule. Die wurde vor allem von den älteren Mitbürgern, aber auch den Jungen sehr gerne angenommen.
Der Förderverein der Schule sorgte für duftenden Glühwein und leckere Speisen und Getränke. Die Besucher kamen sehr zahlreich zu dem schon zur Tradition gewordenen Weihnachtsmarkt, wohl auch deswegen, weil die Hälfte der Anbieter Reuter Bürger sind.
Autor: piz
