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18. Juni 2011
Vertrag mit dem Nachfolger
Betrieb der Straßenlaternen.
REUTE (BZ). Die Gemeinde Reute hat die Betriebsführung ihrer Straßenbeleuchtung an die EnBW Regional AG vergeben. Bürgermeister Michael Schlegel und Andreas Götz, Kommunalberater des EnBW-Regionalzentrums Rheinhausen, unterzeichneten jetzt einen Vertrag, der ab dem 1. Juli gilt und eine Laufzeit von vier Jahren hat. Das geht aus einer Pressemitteilung des Unternehmens hervor. Der neue Vertrag löst die alte Vereinbarung mit dem EnBW-Vorgängerunternehmen Badenwerk über die Eigentums- und Verantwortungsbereiche ab. Zum 31. Dezember 2010 war die Straßenbeleuchtung in das Eigentum der Gemeinde Reute übergegangen.
Der neue Vertrag regelt die Betriebsführung von insgesamt 327 Leuchtstellen und Lichtpunkten sowie sechs Schaltstellen, wie es in der Mitteilung heißt. Diese werden kontinuierlich instand gehalten, regelmäßig geprüft und all dies wird digital dokumentiert. Darüber hinaus erteilt das Unternehmen auch weiterhin kostenfreie Planauskünfte. Bei jeder Tiefbaumaßnahme muss eine Auskunft eingeholt werden, um eine Beschädigung der vorhandenen Versorgungsleitungen während den Grabarbeiten vorzubeugen.
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Für die Bürger ändert sich nichts. Sollte die Straßenbeleuchtung ausfallen, kann dies weiterhin der EnBW-Störungshotline unter der Nummer 0800 3629-477 gemeldet werden. Gerade bei besonderen Ereignissen, welche die Verkehrssicherheit gefährden, ist die 24-stündige Störungsannahme von großer Bedeutung, über die umgehend eine Reparatur und Gefährdungsbeseitigung eingeleitet werden kann, so die EnBW-Pressemitteilung. Defekte Leuchtmittel melden die Bürger weiterhin an die Gemeindeverwaltung.
Autor: bz
