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24. Juni 2015

Bridgen verbindet

Benefizturnier mit 39 Paaren.

RHEINFELDEN (BZ). Bridgen ist ein Denksport, den man bis ins hohe Alter betreiben kann und der im Bridgeclub Rheinfelden grenzüberschreitend funktioniert. Viele Schweizer Spieler bridgen in Rheinfelden. Ein Nebeneffekt, den man nicht unterschätzen sollte: Freundschaften und private Spielgemeinschaften entstehen grenzüberschreitend. Bridgen verbindet.

Schon zum sechsten Mal wurde ein Benefiz-Turnier für einen wohltätigen Zweck gespielt. 39 Paare waren dabei, mit viel Enthusiasmus und mit einem Startgeld von mindestens 20 Euro pro Person. Einige Spieler, die verhindert waren, hatten ihren Beitrag schon vorher entrichtet, so dass die stolze Summe von 2300 Euro in die Kasse kam. Im Club war abgestimmt worden, wer in diesem Jahr der Nutznießer sein sollte: wie schon vor zwei Jahren der Freundeskreis Asyl Rheinfelden, jedoch zweckgebunden für Projekte mit Flüchtlingskindern.

So nahm am Ende des Turniers Bernt Kesper vom Freundeskreis Asyl den Scheck entgegen. Das Geld werde gut angelegt in Form von einer Wörterbuch-Aktion für Kinder oder auch für die Anschaffung von Musikinstrumenten.

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Der Bridge-Nachmittag hatte für die Vorbereitung ein sehr motiviertes Komitee: Da wurden Kuchen gebacken, ein Buffet aufgebaut und Spenden als Preise für die Spieler besorgt. Vor allem Rheinfelder und Geschäfte hatten dafür gespendet. Der Sinn dieses Turniers war, abgesehen von allen schönen Nebeneffekten, der wohltätige Zweck.

Autor: bz