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06. März 2010
Patenschaft übernommen
Elisabethenverein hilft Schülern in Peru / 1000-Euro-Spende.
EICHSEL. Rührig wirken die Frauen des Elisabethenvereins Eichsel-Adelhausen, wie bei ihrer Hauptversammlung am Donnerstag deutlich wurde. Zuvor fand in der Eichsler Kirche eine Eucharistiefeier für die verstorbenen Mitglieder statt. Vorsitzende Gudrun Müller freute sich, eine Spende in Höhe von 1 000 Euro an die Sozialstation Rheinfelden mit Pflegedienstleiterin Inge Thoma überreichen zu können.
Müller gab bekannt, dass der Elisabethenverein für ein Jahr die Schulpatenschaft für zwei Kinder in Junin, im Hochland von Peru, übernimmt, was einen Betrag von 300 Euro ausmacht. Für die großzügige Spende dankte Thoma. Es sei sehr wichtig, die Gesichter, mit denen man zu tun hat, zu kennen: "Mein Herz ist in der Einrichtung Sozialstation." Sie berichtete über den neuen Angehörigentreff – der nächste ist auf Mittwoch 10. März, terminiert. Inge Thoma, die die Leitung übernehmen wird, rechnet für 2011 mit dem Start der Sozialstation. Derzeit bildet die Sozialstation eine Altenpflegerin aus und beschäftigt einen Zivildienstleistenden. Von April an sucht man einen neuen.
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Schriftführerin Maria Sigrist erinnerte an den Vortrag Allergien, die Maiandacht mit den Karsauer Frauen, die Nordic Walking Wallfahrt, die Bewirtung beim Altennachmittag, die Lebensmittelspende für den Tafelladen, den Besuch der Jubilare und den Jahresausflug. Der Jahresausflug führt diesmal am 6. Juli nach Sankt Marena bei Solothurn. Auf den 5. Mai ist die Dekanatswallfahrt und auf den 12. Mai die Maiandacht beim Kreuz Reinle in Adelhausen terminiert.
"Bei uns läuft alles gut, wir sind zufrieden", berichtete Silvia Saporito von der Spielgruppe. Sie findet dienstags und donnerstags von 9 Uhr bis 11 Uhr in der Eichsler Pfarrscheune für Kinder ab dem zweiten Lebensjahr statt. Derzeit besuchen sie sieben Kinder.
Mitglieder: 181 Personen, davon 82 aus Adelhausen, 59 aus Ober-Eichsel, 32 aus Nieder-Eichsel und noch 8 von woanders.
Kontakt: Gudrun Müller, Tel. 4420.
Autor: Petra Müller
