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14. Dezember 2011

Wer einmal dabei war, kommt wieder

Lebendiger Adventskalender in der Sozialstation.

  1. Das Fenster der Sozialstation wurde für den lebendigen Adventskalender hergerichtet. Foto: gabriele rasenberger

RHEINFELDEN. Die Sozialstation hat ein Fenster des lebendigen Adventskalender geöffnet. Schon seit vier Jahren ist sie bei dieser Initiative dabei. Liane Frey von der Kooperation Familienzentrum Rheinfelden mit Caritas Hochrhein begrüßte in Vertretung für Daniela Selz von der Sozialstation, die nicht gut bei Stimme war.

Neben zwei Liedern wurde von Cornelia Heiberger, Margareta Häbig, Liane Frei und Elke Keser ein kurzer Text über Frieden, Mut, Hoffnung und Liebe vorgelesen. Dafür standen vier Kerzen, die auch am Fenster zu sehen waren, welche von Mitarbeitern und Auszubildenden der Sozialstation gestaltet waren. Anschließend wurden Kinderpunsch und Glühwein ausgeteilt, was die Mitarbeiter vorbereitet hatten. Dazu gab es Spekulatius. Hierzu konnte man in einer ungezwungenen Atmosphäre ins Gespräch kommen.

Zu dieser besinnlichen Einstimmung kamen ungefähr 30 bis 40 Menschen aller Altersschichten. Ein Teil davon waren Senioren des Betreuten Wohnens, die sich über die Abwechslung freuten. So sagte eine Anwesende: "Seit ich hier wohne, komme ich gerne zu diesem Adventstreffen." Ein Mann teilte mit, dass er schon öfters bei sich ein Fenster hatte und daher gerne kommt. Eine junge Frau war zum ersten Mal da und kommt gerne wieder.

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Noch bis Heiligabend wird der lebendige Adventskalender immer wieder bei von anderen Menschen gestaltet werden, eine etwas andere Art der Einstimmung auf Weihnachten, die sich bestimmt lohnt.

Autor: Gabriele Rasenberger