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10. Februar 2012

Zahl der Mitarbeiter bleibt stabil

Sparkasse bietet 80 Stellen.

RHEINFELDEN. Die Sparkasse sieht sich nicht nur als Finanzdienstleister, der mit seinem Filialnetz Präsenz in der Fläche zeigt, weil es auch Stadtteile berücksichtigt, sondern auch als attraktiver Arbeitgeber. Im Geschäftsbereich Lörrach-Rheinfelden bietet das Kreditinstitut 300 Vollzeitstellen, die sich auf 400 Mitarbeiter verteilen. Im Unterschied zu verschiedenen Geschäftsbanken, betont Sparkassenchef André Marker, lagere das Kreditinstitut keine Arbeit aus. Die Aufgaben haben sich verändert, aber die Stellenzahl gilt seit 13 Jahren fast unverändert. Es zeige sich auch, dass es immer schwieriger werde, Fachkräfte sofort zu finden.

Vor diesem Hintergrund versteht sich das Kreditinstitut auch als eines der großen Ausbildungsunternehmen. Mit 16 Prozent Auszubildenden belege es auch in der IHK-Region einen "Spitzenplatz", betont Vorstandsvorsitzender Marker. 2011 wurde die Ausbildungsquote weiter gesteigert. Aktuell werden 49 Bankkaufleute, Finanzassistenten ausgebildet auch als Studenten an der Dualen Hochschule. Wegen des Doppeljahrgangs 2012 wird die Auszubildendenzahl nochmals aufgestockt, kündigt Marker an.

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Bereits zum Jahresanfang sind schon 21 Zusagen erteilt. In diesem Jahr stellt das Institut zehn Finanzassistenten, 10 Bankkaufleute und zwei Studenten/Duale Hochschule ein. Die Beschäftigtenzahl im Geschäftsbereich Rheinfelden stagniert allerdings leicht, mit 80 Personen entspricht sie aber in etwa dem Geschäftsanteil. Der leichte Stellenabbau in Rheinfelden wird damit begründet, dass die Geldautomatenbefüllung jetzt von Lörrach aus zentralisiert erfolge. Insgesamt ist das Unternehmen Arbeitgeber für etwa 130 Beschäftigte, die aus Rheinfelden kommen.

Auch als Steuerzahler in der Region erweist sich die Sparkasse als Schwergewicht. In den vergangenen zehn Jahren weist die Bilanz über 65 Millionen Ertragssteuer aus, die sich in den Kommunalhaushalten zu Buche schlägt.

Autor: Ingrid Böhm-Jacob