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25. Januar 2012

Griechisch-römisch reizt Jugend kaum

RINGEN (lh). Der griechisch-römische Stil kommt bei der Ringer-Jugend offenbar nicht ganz so gut an wie bei den Männern. Während die Aktiven im klassischen Stil sechs Teilnehmer mehr aufboten als in der Vorwoche im freien Stil, waren die Bezirkstitelkämpfe der B-, C- und D-Jugend in Vöhrenbach mit 107 Startern schlechter besucht als die Meisterschaften im freien Stil in Singen (127). Zu denken gibt insbesondere die Tatsache, dass nur die Gewichtsklasse bis 31 Kilo der C-Jugend und die 54-Kiloklasse der B-Jugend mit mehr als sechs Athleten besetzt waren und es damit "richtige" Finalkämpfe geben konnte. Dies dürfte die Funktionäre nachhaltig beschäftigen. Ein Novum gelang dem KSV Taisersdorf. Mit nur drei Meistern gewannen die Linzgauer die Gesamtwertung mit 62 Punkten hauchdünn vor dem KSV Tennenbronn (61), der neunmal einen Titelträger stellte.

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Autor: bz