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11. Dezember 2012

Traditionell und modern

Gospelsingers Rheinhausen begeistern bei Konzert in Leiselheim.

  1. Chorleiterin Maria Christ (links) und Norman Luboff (rechts) beim Konzert in der Leiselheimer Kirche. Foto: Roland Vitt

SASBACH-LEISELHEIM. Sie haben sichtlich Freude an ihrem Hobby und das strahlt auch aufs Publikum aus. Die Gospelsingers aus Rheinhausen, insgesamt 34 Sängerinnen und Sänger, traten am Samstagabend in der evangelischen Kirche in Leiselheim auf und boten ihrem Publikum zwei Stunden lang unter dem Motto "Weihnachten entgegen" eine ebenso mitreißende wie besinnliche Mischung der schönsten Gospelsongs, mal traditionell, mal moderner. Vieles erklang "a capella", hin und wieder gab es instrumentale Unterstützung von Piano, Bass, Schlagzeug oder E-Gitarre.

Vom ersten Ton an machte es den rund 180 Konzertbesuchern aus der ganzen Region von der Ortenau bis Freiburg Freude, den Gospelsingers Rheinhausen zuzuhören. Mancher kam direkt vom Sasbacher Weihnachtsmarkt. Michael Phyrr wertete die große Resonanz in seiner Begrüßung als Beleg dafür, wie groß die Vorfreude auf das Gospelkonzert bei vielen Menschen war. Es war zugleich das fünfte Konzert des Chors in Leiselheim nach 2004, 2005, 2008 und 2010.

14 Stücke aus dem reichen Repertoire hatte Chorleiterin Maria Christ ausgewählt. Sie vermittelten die Botschaft von Weihnachten, die Botschaft von Jesus, dem Retter, Heiland und Begleiter.

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Mit dem Anfangsstück "Thy word" (Dein Wort ist Licht auf meinem Pfad) zogen die Gospelsingers mit Kerzen in den Händen in den Chor ein und sangen sich sofort in die Herzen der Zuhörer. Darüber hinaus sangen die Gospelsingers Rheinhausen spezielle Weihnachtsstücke wie "A star is shinig tonight", oder "Away in a manger". Beim Schlusslied "Angels we have heard on high" wurde die dritte Strophe gemeinsam gesungen. Alle Lieder wurden in englischer Sprache gesungen. Solisten waren Elke Pflieger, Susanne Dörle, Maria Christ, Bernhard Steiner und Wolfgang Steiner. Ellen Förster begleitete auf dem Klavier und Jonas Vetter spielte Percussions. Bassist war Artur Krakowiak, er sorgte auch für den richtigen Ton. Die Texte wurden von Tanja Bruckert, Heike Kremer, Brigitta Kindle, Helmut Schneider und Maria Christ gelesen.

Autor: Roland Vitt