Bogenschützen recht erfolgreich

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Sa, 08. September 2018

Schliengen

Deutsche Meisterschaften.

SCHLIENGEN (BZ). Einmal mehr erfolgreich waren in den vergangenen Wochen Schützen des in Schliengen ansässigen Bogensportclubs Markgräflerland (BSCM), so eine BSCM-Mitteilung. Die deutschen Meisterschaften im Bogenschießen des Deutschen Bogen Sport Verbandes (DBSV) fanden statt, und auch die Teilnehmer des BSCM mussten zu den Meisterschaftsorten Hohegeiß (Harz), Mosbach und Walbeck an der niederländischen Grenze reisen.

Den Beginn machten die 3-D-Schützen in Hohegeiß. Phillip Bingemer belegte dort einen dritten Platz in der Klasse Compound Jugend. Danach trat Rolf Tittmann in der der Klasse Ü 55 Compound an. Er musste zunächst zweimal 36 Pfeile über Distanzen von 70 und 60 Meter schießen und später erneut zweimal 36 Pfeile auf 50 und 30 Meter. Mit insgesamt 1317 Ringen errang er einen sechsten Platz.

Dann waren die deutschen Meisterschaften Bögen ohne Visier an der Reihe. Sie fanden in Walbeck bei Geldern statt. Dort mussten viermal 36 Pfeile auf Distanzen von 50, 40, 30 und 20 Metern geschossen werden. Marcel Schmitt, der erstmals bei den deutschen Meisterschaften startete, erzielte den achten Platz in der Klasse Herren Blankbogen. Peter Haack trat in der Klasse Compound blank an und musste sich mit dem unbeliebten vierten Platz zufriedengeben.

Dennoch hat sich der Weg gelohnt. Denn wer sich beim BSCM für die deutschen Meisterschaften platziert, gehört zu den besten Bogenschützen in Deutschland, so die Mitteilung des BSCM weiter. Es qualifizieren sich nur die Schützen mit den besten Leistungen. Das heißt, dass nach dem aktuell in Deutschland höchsten Ergebnis eines Schützen nur die besten nachfolgenden Schützen teilnahmeberechtigt sind. In der Regel sind das maximal die zehn bis zwölf besten Schützen in Deutschland. BSCM-Vorsitzender Dietmar Schauer beglückwünschte die Meisterschaftsteilnehmer, die keine Anstrengungen gescheut hätten. Auch wenn es in diesem Sommer nicht zu ersten Plätzen gereicht hat, sei der Verein doch stolz auf seine Sportler.