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15. August 2014

BROEMME-BESUCH

Reichlich Gegenwind

Der Präsident des THW war mit einer halben Stunde Verspätung in der Grienmatt eingetroffen. Über 200 Kilometer habe er im Flugzeug gegen heftige Gegenwinde gekämpft (die schlagartig spätestens dann nachließen, als er von den Gästen und seinen Helfern mit offenen Armen in Empfang genommen wurde), dafür aber die gute Sicht auf den wunderschönen Schwarzwald genießen dürfen. Im Nachhinein habe dieser Ausblick bewiesen, dass er nicht falsch lag, als er bei einem Besuch in Stade jüngst mit der Bemerkung konfrontiert wurde, das "STD" im Autokennzeichen bedeute: "Schönster Teil Deutschlands." Worauf er konterte: "Habt ihr schon mal etwas vom Schwarzwald gehört?"

Ein Angebot

Armin Schuster wollte sich das Verdienst, den Präsidenten des THW nach Schopfheim geholt zu haben, nicht ans Bein binden lassen. Albrecht Broemme habe ihm bei einem Gespräch einen Besuch im Dreiländereck angeboten. Und da er, Schuster, sich zu Beginn seiner zweiten Amtszeit als Bundestagsabgeordneter vornahm, sich dem Thema "innere Sicherheit" verstärkt zu widmen, habe er dieses Angebot angenommen. "Und vielleicht", schmunzelte Armin Schuster, "hat Herr Broemme nicht damit gerechnet, dass ich so schnell reagiere." Jedenfalls habe er sein Wort gehalten. Allerdings sei er nicht gekommen, um Nettigkeiten auszutauschen. Eine der Baustellen, an denen das THW arbeite, sei das Problem mit seinen Liegenschaften. Fragen und Antworten zur Lösung dieser Probleme seien aber eng verknüpft mit Haushaltsfragen. Das THW könne keinesfalls "aus dem Vollen schöpfen." Aber er werde sich dafür einsetzen, an der Zukunft dieser gut funktionierenden Institution mitzuarbeiten, so, wie er sich auch für die übrigen hervorragend arbeitenden Organisationen wie Polizei, Feuerwehr und Rettungswesen einzusetzen gedenke.

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Autor: hjh