"Der Kran war der Beste"

Uwe Schwerer

Von Uwe Schwerer

Fr, 02. Dezember 2016

Ringen

VOR DEM KAMPF: Martin Himmelsbach (Schuttertal).

RINGEN (uws). Der RSV Schuttertal macht sich daran, den Klassenerhalt in der Oberliga Südbaden zu sichern. Vor dem schweren Heimkampf am Samstag (20 Uhr) gegen den RSV Rheinfelden in der Schuttertäler Festhalle stand der 31-jährige Griechisch-römisch-Spezialist Martin Himmelsbach für den BZ-Fragebogen Rede und Antwort – auch zu Nichtsportlichem.

» Als Kind wollte ich werden: Metzger – und das bin ich auch geworden.
Die beste Erfindung: Der Fernseher.
» Gerne mal treffen würde ich? Wilfried Dietrich, den Kran von Schifferstadt.
Die beste Ausrede, warum jemand nicht zum Training kam? Da fällt mir nichts ein. Ich selbst bringe gar keine Ausreden. Ich bin dann einfach nicht da.
» Mein Lieblingshobby? Eindeutig das Ringen.
Als Filmheld wäre ich gern... Superman.
» Mein Ritual vor dem Kampf? Ich habe immer die gleiche Kleidung an. Das fängt bei den Socken an und geht bis zum Handtuch.
Den schlimmsten Musikgeschmack beim RSV hat... einer, dessen Namen ich jetzt nicht nennen will. Aber der lässt vor dem Kampf immer Eminem laufen, und das ist schrecklich.
» Eine schlechte Angewohnheit von mir? Ich bin ein bisschen trainingsfaul.
Der beste Ringer aller Zeiten? Der Kran.
» Meine größte Waffe beim Ringen... ist der Kopfhüftschwung, dicht gefolgt davon, dass ich unterschätzt werde, weil ich nicht die athletische Figur eines 130-Kilo-Mannes habe, sondern etwas kleiner bin.
Stefan Krämer ist ein super Trainer, aber... ich muss immer 40 Liegestütze machen, weil ich die Hände in der Hosentasche habe.
Am Samstag gegen den KSV Rheinfelden... wird es spannend, und wir werden unser Bestes geben.