25. August 2009 08:05 Uhr

Zurück in Südbaden

Sebastian Deisler eröffnet Nepal-Laden in Freiburg

Der ehemalige Fußballprofi Sebastian Deisler kehrt nach Südbaden zurück: Am Freiburger Augustinerplatz eröffnet der gebürtige Lörracher einen Laden mit Produkten aus Nepal und der Himalaya-Region.

Archivbild: Deisler im Jahr 2006. | Foto: dpa
Das berichtet das Freiburger Internetportal fudder.de mit Verweis auf eine sichere Quelle. Demnach wird der ehemalige Nationalspieler den Laden zusammen mit einem Geschäftspartner schon Ende September oder Anfang Oktober.

Nach Informationen von fudder.de befinden sich die Räumlichkeiten sich in der Gerberau 44, zwischen der Feierling-Brauerei und dem koreanischen Feinkostladen Korea Manna.

Deisler hatte im Januar 2007 nach zahlreichen Verletzungen und Erkrankungen seine Karriere beendet und seither sehr zurückgezogen gelebt. In den vergangenen Tagen und Wochen wurde er aber auffallend häufig in Freiburg gesehen.

Am 8. Oktober erscheint Deislers Biografie, die der Berliner Sportjournalist Michael Rosentritt geschrieben hat. Das Buch heißt "Zurück ins Leben" und soll laut Untertitel "Die Geschichte eines Fußballspielers" beleuchten.

Der ehemalige Mittelfeldstratege, der seine fußballerische Karriere einst beim Lörracher Stadtteilklub TV Tumringen begonnen hatte und in der ersten Liga für Bayern München, Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach aktiv war, kam auf insgesamt 36 Länderspiele und 135 Bundesliga-Begegnungen.

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Autor: Karl Heidegger



4 Kommentare

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Dr. Harry  

Dr. Harry 25. August 2009 - 16:27 Uhr

Klasse... dann können wir künftig bei 'Basti Fantasti' einkaufen gehen und ein bisschen über den SC plaudern :-)

Dr. Harry  

Dr. Harry 25. August 2009 - 17:02 Uhr

@ webmch: ... woanders hat er Das ja dann auch bekommen! Aber ich frage Ihn gerne, wenn er im Laden steht :-)

 

Uwe Drescher 25. August 2009 - 18:05 Uhr

DR.Harry jetzt muss ich ihnen bezügliche der Online-Redaktion Recht geben.
Die haben lieber sinnfreien Larifari unter den Berichten. Vor allem mit Kritik am Blatt selbst setzt man sich anscheinend nicht gerne auseinander.