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09. Januar 2012

Ein Anfang ist gemacht

USC-Basketballer landen Heimsieg gegen Göppingen.

BASKETBALL (uwo). Die Basketballer des USC Freiburg sind erfolgreich ins neue Jahr gestartet. Der Regionalligist gewann sein Heimspiel gegen die TS Göppingen mit 90:81 (42:33) und wahrte damit die Chance auf den Klassenerhalt. Ob es der erhoffte Beginn der dringend benötigten Serie war, wird sich noch erweisen.

Der verdiente Erfolg gegen die Schwaben war erst der dritte Sieg in dieser Saison für den Tabellenvorletzten. Auch sollte der Sieg nicht zu hoch bewertet werden: Der Gegner galt auf dem Papier zwar als leichter Favorit, schwächelte aber in den vergangenen Partien. Immerhin hat der Freiburger Viertligist sein Vorhaben, zum Jahresbeginn mit einem guten Ergebnis aufzuwarten, in die Tat umgesetzt. Es gelte nun, die Leistung "in die kommenden Spiele mitzunehmen. Hierauf müssen wir aufbauen", sagte USC-Coach Paul Kempf, dessen Team die Partie von Beginn an dominierte. Der USC gewann drei Viertel, lediglich im letzten Abschnitt (29:30) hatte man knapp das Nachsehen.

Aus einer sicheren Defensive ragte Sebastian Riedel mit 13 Rebounds heraus. Er war zudem Topscorer der Partie mit 22 Punkten. Göppingen wurden nur selten eine gute Abschlusspositionen ermöglicht, sodass die Gäste nur eine für sie unbefriedigende Wurfquote erreichten. Auf der anderen Seite suchte Freiburg geduldig seine Chance, leistete sich nur wenige Ballverluste – und fand auch immer wieder den besser postierten Nebenmann. Alle Freiburger punkteten, fünf sogar zweistellig.

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Nach dem ersten Viertel führte der Uniklub mit 21:14, bis zur Pause konnte die Führung sogar auf 42:33 ausgebaut werden, nach dem Wechsel betrug sie zwischenzeitlich 14 Punkte. Man habe "offensiv sehr gut agiert", so Kempf. "Wir waren sehr gut im Rhythmus, der Gegner noch nicht. Ich bin sehr zufrieden mit unserer Leistung." Das konnte er auch sein, wenngleich Freiburg den Gegner nach dem Zwischenstand von 61:51 (30.) im Schlussviertel kurzzeitig bis auf zwei Punkte herankommen ließ. Der USC überstand aber auch die stärkste Phase der Gäste. Mensah Taylor kam bei Göppingen mit zunehmender Spielzeit immer besser in Fahrt, doch am Ende konnte der Leistungsträger bei vergleichsweise mageren 14 Punkten gehalten werden.

Autor: uwo