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07. Februar 2012

Mönch beweist Nervenstärke

Heimsieg für USC-Basketballer / Frauen ohne Probleme.

BASKETBALL (uwo). Der USC Freiburg hat seinen dritten Heimsieg in Folge gefeiert. Der Regionalligist setzte sich gegen den USC Heidelberg II mit 65:62 (36:29) durch und konnte damit fast Anschluss zum unteren Mittelfeld herstellen.

"Wir können zufrieden sein, dass wir trotz der Ausfälle von Matthias Schwendemann und Florian Becker gewonnen haben", so USC-Coach Paul Kempf nach der Partie. Nach Startschwierigkeiten (3:7, 5:10) ging der USC in der fünften Minute erstmals in Führung (11:10) und gab diese nicht mehr ab. Zur Halbzeit lag Freiburg mit 36:29 vorn – Max Wendt erzielte allein 13 Zähler im ersten Durchgang.

Am Ende lag der frühere Zweitligaspieler bei 16 Punkten und war damit erfolgreichster Werfer des USC, der zwischenzeitlich mit 14 Punkten führte. Ein lockerer Sieg wurde es aber dennoch nicht: Wenige Sekunden vor Schluss hatte Heidelberg fast ausgeglichen (63:62); Uli Mönch durfte sich an der Freiwurflinie keinen Fehlwurf leisten, zuvor waren in der Schlussphase fünf Freiwürfe des USC vergeben worden: Doch Mönch traf beide Versuche im Korb unter und brachte den fünften Saisonsieg unter Dach und Fach.

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Ihrer Favoritenrolle gerecht wurden die Regionalligafrauen des USC Freiburg in Derendingen: Der Tabellenführer ließ beim Letzten nichts anbrennen und gewann mit 82:40 (43:17). Freiburg ging hochkonzentriert zu Werke und ließ den Gastgeberinnen keine Chance.

Da Freiburg nur zu acht angereist war, lautete die Marschroute schnellstmöglich Nägel mit Köpfen zu machen. 10:0 lautete die frühe Führung, und da sich diese in der Folge über 20:6 (10.) und 43:17 (20.) weiter ausbauen ließ, konnte Coach Ruben Lürken bereits für kommende Aufgaben ausprobieren. "Wir haben es relativ schnell geschafft", sagte Lürken, "mit einer guten Defense den Grundstein für den Sieg zu legen."

Autor: uwo