"Niederlage gut verkraftet"

Georg Gulde

Von Georg Gulde

Fr, 01. Dezember 2017

USC Eisvögel

USC-Basketballerinnen spielen in der Dirk-Nowitzki-Stadt.

BASKETBALL (gg). "Die 78:80-Niederlage im Spitzenspiel gegen Bad Homburg haben wir gut verkraftet", sagt Pierre Hohn, Trainer der Zweitliga-Basketballerinnen des USC Freiburg. Coach und Mannschaft hätten analysiert, was falsch gemacht wurde. Damit hat es sich. Die Zielsetzung war, die Vorrunde auf Platz eins abzuschließen, dies ist nun nicht mehr möglich bei zwei Punkten Rückstand auf Bad Homburg. Der Blick geht nun Richtung Würzburg. In der Dirk-Nowitzki-Stadt tragen die Eisvögel am Sonntag (15.30 Uhr) ihr letztes Vorrundenspiel aus. Es ist das Duell Tabellensiebter gegen -zweiter. Der Abstand von zwei Punkten auf Bad Homburg wird sich am Wochenende zumindest nicht vergrößern, denn der Spitzenreiter ist am letzten Vorrundenspieltag der zweiten Liga Süd mit ihren elf Mannschaften spielfrei.

Bei den USC-Spielerinnen ist – passend zum Schmuddelwetter – eine Erkältungswelle ausgebrochen, so dass Trainer Hohn offen lassen will, welche Spielerinnen die Fahrt ins Fränkische mitmachen werden. Was für den Coach hingegen klar ist: "Es zählt nur ein Sieg."

Die DJK Würzburg verfügt über ein Team, das gut verteidigt und im Schnitt lediglich 61 Punkte des Gegners zulässt. Alle Achtung. Die Eisvögel, als offensivstarke Auswahl bekannt (im Schnitt 76 Punkte), sollten diese Defense knacken können. Das wäre der Schlüssel zum achten Sieg im zehnten Punktspiel der Saison. "Wir müssen nur unsere Systeme konsequent spielen. Dann sollten wir die Partie gewinnen", sagt der Übungsleiter des USC Freiburg.