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26. Februar 2010
Trend liefert Grund für Optimismus
USC-Basketballer vor richtungweisenden Spielen / Auftakt bei den Giants Nördlingen.
BASKETBALL (uwo). Die Basketballer des USC Freiburg stehen vor entscheidenden Wochen in der zweiten Liga. An den nächsten zwei Spieltagen treffen die Freiburger auf direkte Konkurrenten im Abstiegskampf. Am Samstag muss der Uniklub zunächst zu den Giants Nördlingen.
Die Bayern sind derzeit Tabellenvorletzter, mit einem Punkt Rückstand auf den USC. Nördlingen hat die Partie gegen Freiburg als erstes Endspiel ausgerufen, was für die Gastgeber freilich mehr gilt als für den USC. Die Freiburger haben sich mit dem Heimsieg gegen Kirchheim zuletzt etwas Luft verschafft im Tabellenkeller, ein Sieg bei den Giants würde die Karten im Kampf um den Klassenerhalt noch einmal erheblich verbessern. Denn in der kommenden Woche trifft Freiburg zu Hause auf den Viertletzten Jena, und bei zwei USC-Siegen dürften die Nördlinger schon vorentscheidend distanziert sein. Zumal der Uniklub einen 13-Punkte-Vorsprung aus dem Hinspiel mitbringt; der direkte Vergleich könnte bei Punktgleichstand einen Vorteil bedeuten.
Es ist am Samstag in jedem Fall ein heißer Tanz zu erwarten. "Wir müssen in kritischen Phasen Ruhe bewahren, das ist unsere Schwäche", sagt USC-Flügelspieler Yannick Evans, der sein Team auf einem guten Niveau, allerdings würde man sich immer wieder Aussetzer leisten. Evans glaubt den USC auf dem Tableau unterbewertet. "Wir haben meiner Meinung nach ein sehr starkes Team, der Tabellenplatz gibt unsere Stärke nicht wieder." Gegen Nördlingen und Jena kann der Uniklub zeigen, wie groß seine Leistungsstärke ist. Klar scheint neun Spieltage vor Saisonende: Die Abstiegsfrage wird unter fünf Klubs geklärt; zwei von ihnen gehen runter in die Pro B.
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Für USC-Coach Markus Zilch liefert der Trend der vergangenen Wochen Grund für Optimismus: "Wenn man vergleicht, dass wir in der Hinrunde mit 1:5-Siegen gestartet sind und nun eine Bilanz von 3:3 haben, spricht das eindeutig für uns." Dass sein Team nicht noch besser da stünde, sei der fehlenden Qualität in der Offensive geschuldet. "Wir haben meistens gut verteidigt und dadurch unsere Schwächen in der Offense verdeckt", so Zilch.
Autor: uwo
