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13. Juli 2012

Die Rahmentermine und der Modus für die Oberliga stehen fest

EHC Freiburg hat mit dem Verkauf von Dauerkarten für die kommende Eishockeysaison begonnen / 20 Heimspiele für jeden Verein.

  1. Werner Karlin Foto: Privat

EISHOCKEY (BZ). Der EHC Freiburg hat mit dem Verkauf der Dauerkarten für die anstehende Oberliga-Saison 2012/13 begonnen. Inzwischen stehen auch die Rahmentermine und der Modus für die neue Spielzeit fest. Die Vorstandsmitglieder Werner Karlin und Dirk Philippi informierten sich darüber in München bei der Tagung der Oberliga Süd. In Kürze soll auch die Auslosung für die erste Runde des DEB-Pokals erfolgen.

Nach aktuellem Stand werden elf Mannschaften am Spielbetrieb in der Oberliga Süd teilnehmen: Die bisherigen Drittligisten Bad Tölz, Deggendorf, Erding, Füssen, Klostersee, Peiting, Regensburg und Selb sowie die Aufsteiger Schweinfurt, Weiden und Freiburg. Vom 28. September bis zum 24. Februar 2013 wird eine Doppelrunde gespielt, so dass alle Clubs auf 20 Heimspiele kommen.

Die Spieltage sind in der Regel freitags und sonntags, wobei an jedem Spieltag jeweils ein Team spielfrei sein wird. Unter der Woche stehen lediglich vier Spieltage auf dem Programm: Neben dem zweiten Weihnachtsfeiertag (Mittwoch, 26. Dezember) sind dies Dienstag, 2. Oktober, Mittwoch, 31. Oktober und Mittwoch, 2. Januar 2013. Während des Deutschland-Cups (9. bis 11. November) und der Olympiaqualifikation (7. bis 11. Februar 2013) ruht der Spielbetrieb. Im Anschluss an die Hauptrunde folgen die Auf- und Abstiegsentscheidungen, beginnend am 27. Februar 2013.

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Die ersten acht Mannschaften qualifizieren sich für die Ausscheidungs-Playoffs, welche im Modus "best-of-seven" ausgetragen werden. Die Sieger ziehen in die gemeinsame Playoff-Runde mit den Vertretern der Oberligen West, Nord und Ost ein. Die Teams auf den Plätzen neun bis elf kämpfen in einer Abstiegsrunde (Doppelrunde ohne Mitnahme der Vorrundenpunkte) um den Klassenerhalt. Der Letzte dieser Runde steht als sportlicher Absteiger fest.

Noch steht eine Entscheidung hinsichtlich der Ligenstärke aus. So will der Deutsche Eishockey-Bund eine Anfrage an den bayrischen Landesverband stellen, ob gegebenenfalls ein Bayernligist noch in die Oberliga Süd aufrücken darf. Sollte dies der Fall sein, und die Oberliga Süd mit zwölf Mannschaften an den Start gehen, so ändert sich am Modus der Hauptrunde nichts. Da dem Spielplan bereits ein Zwölferschlüssel zugrunde liegt, würden an jedem Spieltag alle Vereine zum Einsatz kommen und sich die Zahl ihrer Heimspiele auf 22 erhöhen. Statt in einer Abstiegsrunde würde der Absteiger dann in den Playdowns (Modus "best-of-five") ermittelt werden.

Weitere Informationen unter: http://www.ehcf.de

Autor: bz


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