Zur Navigation Zum Artikel

Wenn Sie sich diesen Artikel vorlesen lassen wollen benutzen Sie den Accesskey + v, zum beenden können Sie den Accesskey + z benutzen.

06. Februar 2012

Eingefrorene Freiburger

Eishockeyspieler des EHC mühen sich zu einem 4:3-Erfolg.

EISHOCKEY (mko). Der EHC Freiburg bleibt in der Regionalliga Südwest weiter ungeschlagen. Beim 4:3-Erfolg (2:1, 0:0, 2:2) gegen die Eisbären Heilbronn konnte der Spitzenreiter allerdings nicht überzeugen. Über weite Strecken ließen die Eishockeyspieler aus Südbaden ihr starkes Lauf- und Passspiel vermissen – obgleich sie die Partie bestimmten und im ersten Drittel eine akzeptable Leistung ablieferten. So war die 2:0-Führung verdient. Dass die Gäste zehn Minuten vor dem Ende zum 2:2 ausglichen, hatten sie nicht nur ihrer Defensivtaktik, sondern vor allem dem EHC zu verdanken. Beide Gegentreffer drängte der EHC den Gästen förmlich auf.

Das Spiel hatte sich längst dem Wetter angepasst: Wenn man dachte, es geht nicht mehr tiefer, fiel das (Leistungs)-Thermometer noch ein Stückchen ab. Das 2:2 aber brachte den EHC-Motor wieder auf Betriebstemperatur. Die Gastgeber setzten das Heilbronner Tor unter Dauerdruck und lagen bald mit 4:2 vorne. Doch ein weiterer Fauxpas bescherte Heilbronn den erneuten Anschluss. Zu einer Schlussoffensive konnte sich der Tabellendritte aber nicht mehr aufraffen.

Werbung


Tore: 1:0 (10.) Böcherer, 2:0 (13.) Kern, 2:1 (19.) Weiß, 2:2 (46.) Bernhardt, 3:2 (53.) Vozar, 4:2 (55.) A. Bauer, 4:3 (56.) Becker. ZR: 1156. Schiedsrichter: Sintenis (Bayreuth). Strafen: Freiburg 10 - Heilbronn 40.

Autor: mko