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03. Februar 2012

Nicht wieder so schlafmützig

Gegen Heilbronn will der EHC Freiburg gleich hellwach sein.

EISHOCKEY (mko). "Irgendwann wird das in die Hosen gehen", vermutet Peter Salmik, Trainer des Eishockey-Regionalligisten EHC Freiburg. In den vergangenen beiden Partien war seine Mannschaft mit einem blauen Auge davongekommen. Gegen Mannheim und in Stuttgart konnte der Spitzenreiter frühe Rückstände noch in einen Sieg umwandeln. Im Heimspiel am Freitag gegen die Eisbären Heilbronn soll das vermieden werden.

"Zuletzt hatten wir immer das gleiche Problem: Wir waren anfangs nicht bereit, zu laufen und zu arbeiten", blickt Salmik auf die nervenaufreibenden Spiele zurück. Auch ein wenig Überheblichkeit – der EHC dominiert die Regionalliga nach Belieben – vermutet der Freiburger Coach als Ursache für den verschlafenen Start seiner Truppe. Zudem gehe die Doppelbelastung an den Juniorenspielern nicht spurlos vorbei. Fehlen dann wie in Stuttgart noch bis zu zehn Akteure, macht sich das auch bei einem Spitzenteam wie Freiburg bemerkbar. "Dennoch hätte die Spielerdecke ausreichen müssen, um in Stuttgart besser aufzutreten", schränkt Salmik ein.

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Substanzverlust für Junioren durch Doppelbelastung

Nun steht für den Tabellenführer wieder ein Heimspiel an, erneut kreuzt der EHC mit einem Playoff-Kandidaten die Schläger. Aktuell rangieren die Eisbären auf dem dritten Platz, müssen aber in der Schlussphase der Saison noch um die Endrunde kämpfen. In Milan Liebsch führt ein ehemaliger EHC-Stürmer die Heilbronner Bestenliste an. In den beiden bisherigen Duellen traf er stets gegen seinen ehemaligen Klub.

Fr., 20 Uhr: EHC Freiburg – Heilbronn

Autor: mko