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03. Februar 2009 02:08 Uhr

Spitzenspiel

Punkteteilung in Kaiserslautern – SC bleibt Tabellenführer

Der 1. FC Kaiserslautern und der FSV Mainz 05 haben im Montagsspiel der zweiten Bundesliga 1:1 gespielt. Damit ist der SC Freiburg weiter Tabellenführer.

  1. Lauterns Dragan Paljic (links) und der Mainzer Miroslav Karhan beharken sich im Spitzenspiel der zweiten LIga. Foto: dpa

  2. Jubel nach der Mainzer 1:0.Führung: Torschütze Markus Feulner (links) und Neuzugang Zsolt Löw. Foto: dpa

  3. Kaiserslauterns Moussa Outtara (Zweiter von links) im Zweikampf mit dem Mainzer Milorad Pekovic (hinten). Foto: dpa

  4. Kaiserslauterns Martin Amedick (links) im Zweikampf mit dem Mainzer Aristide Bance. Foto: dpa

Freiburg hat mit 33 Punkten einen Zähler Vorsprung auf die drei Verfolger Greuther Fürth, Mainz und Kaiserslautern, die jeweils auf 32 Punkte kommen.

Die frühe Mainzer Führung durch Markus Feulner (6.) glich Srdjan Lakic (72.) aus. Die 46.316 Zuschauer im Fritz-Walter-Stadion sahen in der Anfangsphase ein völlig verunsichertes Heimteam. Grund dafür war der frühe Rückstand durch den Treffer von Feulner, der durch einen haarsträubenden Fehler von FCK-Innennverteidiger Moussa Outtara begünstigt wurde.

Den Mainzern gelang es nach der Führung nicht, die Nervosität der Gastgeber ausznutzen. Feulner (10.) und Aristide Bance (14.) vergaben hochkarätige Möglichkeiten. Kurz darauf traf Bance nur die Latte (22.). Die Pfälzer steigerten sich gegen Ende der ersten Halbzeit und erarbeiteten sich in der 36. Minute ihre erste Chance. Den Kopfball von Ouattara parierte FSV-Torwart Dimo Wache.

Mehr Lauterer Druck nach der Pause

Nach dem Seitenwechsel versuchten die Platzherren, den Druck zu erhöhen. Der Heimmannschaft fehlten aber zunächst die spielerischen Mittel, um sich gute Möglichkeiten herauszuspielen. Erst in der 64. Minute musste Wache zum ersten Mal eingreifen, um vor FCK-Angreifer Lakic zu klären. Kurz darauf machte es der Kroate besser und erzielte sein zehntes Saisontor. Beste Spieler auf Seiten der Gastgeber waren Martin Amedick und Sidney Sam. Bei den Mainzern überzeugten vor allem Torschütze Feulner und Miroslav Karhan. sid

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Autor: sid


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