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06. Februar 2012

Glücksmoment bleibt aus

FC Basel startet mit Heim-0:0 gegen FC Sion in die Rückserie.

FUSSBALL (-di). Natürlich, sagt Markus Steinhöfer, sei es "unser Anspruch, die Heimspiele zu gewinnen". Von daher, so der vom Rechts- zum Linksverteidiger mutierte Fußballprofi des FC Basel am Sonntagabend nach dem 0:0-Remis des Schweizer Meisters gegen den FC Sion, seien sie mit dem Resultat nicht zufrieden – wohl aber mit der Leistung. "In der zweiten Halbzeit war es ein einziger Sturmlauf. Nur hat der entscheidende Moment zum Tor gefehlt." So oder so: Nach dem Auftakt der Super-League-Rückserie bleibt es beim Sieben-Punkte-Vorsprung des FCB an der Spitze.

Vor 25 700 Fans im St.-Jakob-Park war Basel in der Tat spielbestimmend, buchte gegen die Walliser, die sich mit einem kompakten Auftritt von minus fünf auf minus vier Zähler verbesserten, deutlich mehr Torchancen. Dass keine davon zum Erfolg führte, begründete Heimtrainer Heiko Vogel primär mit dem Terrain ("Das war heute das Schwierigste für uns"), das die nötige Präzision verhindert habe. Gerade Marco Streller blieb diesmal glücklos. Am Ende winkte beiden Teams der Sieg: Erst setzte Alex Frei für die Basler einen Freistoß an die Latte (85. Minute), dann Rodrigo für die Gäste einen Kopfball an den Pfosten (92.).

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Steinhöfer über links ("Auch da fühle ich mich wohl") und Heimkehrer Philipp Degen über rechts machten für den FCB viel Druck. Vor Goalie Yann Sommer (bei den wenigen Prüfungen parat) spielte in der Innenverteidigung für David Abraham (Magen-Darm-Grippe) wieder mal Radoslav Kovac – und das ordentlich.

Autor: di