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19. Juni 2012
Mehr Schiris im Handball
Beim Bezirkstag wird leichte Beitragserhöhung angekündigt.
HANDBALL (BZ). Der Handballbezirk Freiburg-Oberrhein steht auf gesunden Beinen. Sportlich, wirtschaftlich und administrativ läuft seit der Neuformierung des Bezirks, der von Bad Säckingen im Südosten über Todtnau im Osten und Ettenheim-Altdorf im Norden reicht, alles im grünen Bereich. Der Bezirksvorsitzende Manfred Bickel hob beim Bezirkstag in Brombach das sportliche Abschneiden der SG Köndringen-Teningen hervor, die sich in der Dritten Liga der Männer noch auf Rang drei vorarbeitete. In der gleichen Liga hatten sich bei den Frauen die HSG Freiburg und der TV Grenzach den Klassenerhalt gesichert. Der TV Brombach steigt bei den Frauen ohne Niederlage aus der Südbadenliga in die Oberliga Baden-Württemberg auf.
Für den südbadischen Handballverband berichtete Vizepräsident Hansi Ganter, dass es finanziell beim Verband im kommenden Jahr zu Einschnitten kommen werde, weil Zuschüsse gekürzt werden. "Wir werden aber ohne drastische Beitragserhöhungen auskommen. Sie werden sich in einem erträglichen Maß halten", versprach Ganter. Er erinnerte an den im kommenden Jahr stattfindenden Verbandstag.
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Ganter sprach auch die Schiedsrichterproblematik im Verband und in den Bezirken an. "Es wurden aber Maßnahmen getroffen die auf eine Besserung der Situation hoffen lassen." Auf Verbandsebene stellt der Bezirk Freiburg/Oberrhein von der Landesliga bis in die Dritte Liga und dem DHB-Frauenkader 15 Gespanne. Derzeit gibt es 105 Schiedsrichter. Für den derzeit laufenden Schiedsrichter-Neulingslehrgang hätten viele Teilnehmer auch aus den Süd-Vereinen gemeldeten. Finanziell schloss der Bezirk mit einem Minus von nicht ganz 430 Euro ab. Bezirkskassenwart Gerhard Grönert wurde einstimmig entlastet.
Autor: bz



