Astrid Fritz gewinnt Finale im Eilverfahren

BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Do, 01. März 2018

Tennis

Hallen-Bezirksmeisterschaft der Altersklassen im Tennis.

TENNIS (BZ). Schwingen die Tennisspieler bei Bezirksmeisterschaften den Schläger, ist es oftmals das Treffen alter Bekannter. Der Kreis bei den Turnieren unterliegt nur bedingt Schwankungen – man kennt sich. Das zeigte sich auch in den Endspielen der Hallen-Bezirksmeisterschaft der Altersklassen in Zell, Badenweiler, Heitersheim und Müllheim: Sieben der 18 Finalisten hatten bereits im Vorjahr um den Titel gekämpft.

Beispielsweise Astrid Fritz vom TC 1923 Grenzach. Als Titelverteidigerin war Fritz (LK 9) bei den Frauen 50 angetreten, und im Turnierverlauf ließ sie keine Zweifel an ihrem erneuten Triumph aufkommen. In ihren ersten beiden Partien blieb Fritz ebenso ohne Satzverlust wie auch im Finale gegen Barbara Dörr (TC RW Waldkirch, LK 12). Im Schnellverfahren (6:1, 6:0) sicherte sich die Grenzacherin den Titel.

Meistertitel für Wagner und Konrad

Die größte Konkurrenz – 32 Spieler – ging bei den Männern 40 an den Start. Markus Lehnen vom TC Bad Säckingen zog nach vier Zwei-Satz-Siegen ins Finale ein. Dort wahrte Lehnen (LK 8), an Position sieben gesetzt, seine weiße Weste und holte den Meistertitel gegen Wolf-Dieter Wagner (TC Schönberg, LK 7) mit 6:4, 6:2. Auch Helga Konrad (LK 12) vom TC Grenzach-Wyhlen kam ohne Satzverlust zu Meisterehren. Im Endspiel der Frauen 60 bezwang sie Gudrun Fydrich (Freiburger TC, LK 13) mit 6:2, 6:3.

Im M-50-Finale verlor Thilo Kaltenbach (TC 1923 Grenzach) gegen Rainer Flaig (TC Haslach, LK 7) mit 5:7, 4:6. Im Endspiel der M 60 unterlag der an eins gesetzte Karl-Heinz Rival (SV Schopfheim, LK 7) seinem Kontrahenten Ion Torz (TV Wasser, LK 12) im Match-Tiebreak (5:7, 6:2, 2:10). Mit Torz triumphierte ein ungesetzter Akteur – eine Seltenheit bei der Bezirksmeisterschaft.