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BZ-Redaktion

Von BZ-Redaktion

Fr, 29. Juni 2018

Tennis

Ober- und Bezirksligisten im Tennis auf der Zielgeraden.

TENNIS (BZ/uwo). Wer es zu zwei Siegen in Folge bringt, hat keinen Grund zu zweifeln. In der nur sieben Spiele umfassenden Tennis-Medenrunde, wie im Fall der Oberligafrauen des TC RW Tiengen, ist allerdings jede Partie von großer Bedeutung. Eine Niederlage in der Folge kann die Ausgangslage erheblich ändern.

Mindestens ein dritter Sieg muss noch her für den Klassenerhalt der Tiengenerinnen, drei Partien stehen noch aus, auf dem Papier sind die nächsten zwei Duelle am ehesten lösbar. Trainer Tim De Heer ist grundsätzlich zuversichtlich, "es ist alles sehr eng, aber ich bin überzeugt von meinem Team", sagt er. Ein Sieg beim TC Schönberg II (Sonntag, 11 Uhr), für den die Schopfheimerinnen Lucia und Frieda Sutter sowie Angelina Da Silva Guggenbühler servieren könnten, würde die Nerven schonen. Allerdings wird De Heer aus der U 18 nachnominieren müssen.

Den dritten Sieg will auch die Männer-Oberliga-Reserve des TC 1923 Grenzach, das wäre laut Kapitän David Kummle wohl der entscheidende Schritt zum Bezirksligaerhalt. Sonntag (9.30 Uhr) gegen Lahr/Emmendingen ist es ein gefühltes Endspiel: Denn am letzten Spieltag geht es zum ungeschlagenen TC Oberweier. Für die Grenzacher Frauen geht es am letzten Spieltag nur noch darum, der Bezirksligameisterschaft und direkten Oberliga-Rückkehr den offiziellen Anstrich zu geben. Wie berichtet, ist Platz eins nur noch theoretisch in Gefahr, die TF Münstertal müssten am Sonntag (11 Uhr) in Grenzach 8:1 gewinnen, um Miriam Rasenberger und Co. noch abzufangen.