Freiburg

Heimniederlage der 1844-Hockeyspieler gegen Mannheim

Christian Engel

Von Christian Engel

Mi, 30. November 2016

Hockey

Heimniederlage der 1844-Hockeyspieler gegen Mannheim.

HOCKEY (chen). Die Regionalligaspieler von 1844 Freiburg hatten kein gutes Wochenende und verloren in der heimischen Burdahalle gegen Mannheim. Die Verbandsliga-Frauen mussten sich in Bietigheim geschlagen geben, dafür gewannen sie einen Tag später in Ludwigsburg.

Zweite Regionalliga: 1844 Freiburg – HC Mannheim II 4:7. Freiburg hatte sich vor der Partie ein Etappenziel gesetzt: Nicht nach zehn Minuten 0:5 zurückliegen, wie es im ersten Ligaspiel geschehen war. Am Samstag machten es die Hockeymänner gegen das Reserveteam des Bundesligisten HC Mannheim besser. Da fiel das fünfte Gegentor erst nach 48 Minuten. Ungeschickterweise war bis dahin nur ein eigener Treffer gelungen (Felix Müller-Eising, 13.). Einem Rückstand hinterherlaufen – das gehört derzeit zum Team wie ein Schnupfen zum Winter. Lars Burkel leitete die Aufholjagd per Stecher ein (51.). Anschließend traf Spielertrainer Tobias Wagner zweimal – und hatte die Chance zum Ausgleich. Sein Siebenmeter verfehlte allerdings das Tor. Freiburg, das gegen Ende den Keeper rausgenommen hatte, kassierte noch zwei Gegentreffer in der Schlussminute.

Verbandsliga Frauen: Bietigheimer HTC II – 1844 Freiburg 4:1; TSV Ludwigsburg – 1844 Freiburg 2:5. An der Bietigheimer Torhüterin bissen sich die Freiburgerinnen die Kauleisten aus. Die ehemalige Jugendnationalspielerin parierte, antizipierte, brillierte – und stierte auf die Gegenseite, wo ihre Vorderfrauen den Gästen ein paar Bälle reinknallten. Anne Krause erzielte den Ehrentreffer.

Besser lief es am Sonntag in Ludwigsburg. Freiburg begann mit einer Raumdeckung und agierte sicherer. Lena Gustav, Friederike Jagau und Helene Herrmann erzielten die ersten Treffer. Alva Arnold und erneut Jagau erhöhten in der zweiten Hälfte. Die beiden Gegentreffer interessierten Trainer Patrick Schütze nicht die Kidneybohne: "Wir waren sehr konzentriert und werden immer besser."