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17. Juli 2008

Klassenerhalt und Krankenwagen

Hockeyteam des Verbandsligisten 1844 Freiburg gewinnt zum Saisonfinale 5:0 gegen Bietigheim

HOCKEY (bar). Am letzten Saisonspieltag hat der Verbandsligist 1844 Freiburg mit einem fulminanten 5:0-Erfolg über den Tabellendritten Bietigheimer HTC II den Klassenerhalt aus eigener Kraft geschafft. Die Gäste waren chancenlos. Da zudem dem SV Böblingen II noch drei Punkte abgezogen wurden, landete das Team um Spielertrainer Stephan Ullbrich am Ende auf einen akzeptablen fünften Platz. "Wir haben’s geschafft", freute sich der spielende Übungsleiter.

Zuvor aber mussten die Freiburger beim Meister HC Konstanz antreten, wo es eine 2:5-Niederlage gab, bei der sich die erneut ersatzgeschwächten Gäste aber gut aus der Affäre zogen. Die Treffer erzielten Moritz Krebs und Thorsten Schelling, der damit endlich seine Ladehemmungen abstellte.

Tags drauf gastierte Bietigheim in Freiburg. In einer rustikal geführten Partie gelang 1844-Routinier Lars Stein das 1:0, bevor sich sein Namensvetter Lars Hoffmann kurz vor der Pause nach einem rüden Foul zu einer Revanche hinreißen ließ und eine zehnminütige Zeitstrafe bekam. Die erste Chance im zweiten Durchgang hatte Robin Kiso, der frei vor dem Tor ausholte, bevor ein Bietigheimer plötzlich von hinten voll in den Schlag lief, und den Schläger mit voller Wucht auf die Nase bekam. Der Mann blieb benommen liegen, Notarzt und Krankenwagen wurden gerufen, eine halbe Stunde lang war die Partie unterbrochen.

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