NACHSPIEL

mli

Von mli

Mo, 14. November 2016

Faustball

HANDBALL LANDESLIGA NORD

Der Zwischenspurt

HSG Ortenau Süd – TuS Großweier 33:24 (16:13) (sms). Trotz großer Personalsorgen feierte die HSG mit einer geschlossenen Teamleistung einen verdienten Heimsieg. Eine stabile Defensive machte es dem punktgleichen Gegner sehr schwer. Den Vorsprung baute das Team von Trainer von Trainer Damir Hasanovic nach Wiederanpfiff auf 19:13 aus. Der Tabellennachbar Großweier brachte fortan eine ruppigere Spielweise aufs Parkett in der Seelbacher Sporthalle, was dazu führte, dass Daniel Kepes nach einem groben Foul frühzeitig zum Duschen geschickt wurde. Die HSG legte nach einem erneuten Zwischenspurt zum 26:19 (48.) den Grundstein für den Erfolg. Jeder HSG-Spieler leistete seinen Beitrag zum Erfolg und trug sich auch in die Torschützenliste ein. Großweier wusste dem nichts mehr entgegenzusetzen und musste mit ansehen, wie die HSG die Führung immer mehr ausbaute.

HSG Ortenau Süd: Richini, Betzler 4, Kloos1, Oschwald 3, Leufke 2, Göpper 5, Kleinert, Peter 2, Eble 7/4, Ruf 4, Mirau 2/1, Brucker 3. Spiel-Film: 5:2 (7.), 11:7 (19.), 16:13 – 19:13 (35.), 22:16 (43.), 26:18 (48.), 28:20 (51.) 33:24.

Rote Laterne weg

TS Ottersweier – HGW Hofweier II 29:31 (19:16) (pau). HGW-Coach Tobias Ruf sagte nach dem Auswärtserfolg: "Im ersten Abschnitt lief in der Abwehr überhaupt nichts zusammen." Die Ottersweierer Mike Kiesewalter und Philipp Leppert durften schalten und walten. Die vielen Gegentore hinderten den HGW daran, in die erste und zweite Phase zu kommen. Die Umstellung in der Abwehr nach der Pause von einer 6:0-Abwehr auf die 5:1-Variante brachte die erforderliche Stabilität. Dazu kam ein ganz starker Marcel Hilger, der Otttersweier mit seinen Paraden stets auf Distanz hielt. "Eng wurde es in der Schlussphase, als wir zwei Zeitstrafen kassierten. Zum Glück hatten die Gastgeber aber ihre Kräfte aufgebraucht", so Ruf. Mit vier Pluspunkten wurde die Rote Laterne erst einmal abgegeben.

HGW Hofweier II: Lir , Hilger, Zimmermann 1, Isenmann , Czauderna 9 , Wolber, Eichhorn 4, Groh 6, Rudolf 1, Remmel 1, Mattes 2, Glindemann 1, Deger, Stocker 6/1. Spiel-Film: 2:3 (4.), 4:5 (6.), 8:5 (10.), 12:8 (17.), 15:13 (23.), 19:16 – 20:18 (34.), 20:23 (40.), 24:28 (52.), 29:31.


RINGEN OBERLIGA

Verdiente Niederlage

KSV Hofstetten – RSV Schuttertal 18:12 (oe). Vor einer tollen Derbykulisse demonstrierten die Gastgeber ihre Heimstärke. Nur in der Anfangsphase hielte die Schuttertäler einigermaßen mit. Vor und nach der Pause sorgte der KSV dann mit einem Zwischenspurt für einen beruhigenden Vorsprung, den die weiteren Ringer sicher ins Ziel brachten. Mit einem überraschenden Schultersieg im letzten Kampf, den Dominik Fehrenbacher nach deutlichem Punkterückstand durch eine Konteraktion sechs Sekunden vor Schluss einfuhr, konnte der RSV Schuttertal das Ergebnis noch etwas erträglicher gestalten. Die Niederlage gegen den Tabellenzweiten war für den RSV jedoch kein Beinbruch.

FAUSTBALL 1. BUNDESLIGA

Trainerin ist zufrieden

Mit zwei nicht ganz unerwarteten Niederlagen startete der FBC Offenburg in die Hallensaison und findet sich auf dem letzten Rang in der Tabelle wieder. Das 4:5 (11:6, 11:7, 9:11, 8:11, 11:8, 14:12, 7:11, 10:12, 9:11) beim Spitzenteam TV Schweinfurt-Oberndorf und das 3:5 (11:6, 8:11, 11:9, 8:11, 7:11, 7:11, 11:8, 7:11) beim Favoriten TV Vaihingen/Enz hinterließ dennoch eine recht zufriedene Trainerin Birthe Lilienthal sagte: "Obwohl wir nur eine kurze Vorbereitungszeit hatten, hat in unserem Spiel schon vieles geklappt. Das wir dennoch mit leeren Händen nach Hause fahren mussten, lag auch ein Stück weit an der Klasse der Gegner. Wir dürfen den Kopf jetzt nicht in den Sand stecken."

TISCHTENNIS 2. LIGA FRAUEN

Zwei unerwartete Punkte

ATSV Saarbrücken – DJK Offenburg 5:5; TSV Langstadt – DJK Offenburg 5:5 (tik). Ein intensives Wochenende liegt hinter der DJK Offenburg. Jeweils 5:5 trennten sich die Akteurinnen nach harten Kämpfen und sicherte sich zwei wichtige Punkte gegen den Abstieg. Dabei hatten es die Offenburgerinnen nicht leicht, da die Gastgeberinnen personell jeweils aus den Vollen schöpfen konnten. Umso glücklicher war man danach in den Offenburger Reihen über die beiden unerwarteten Punkte, die heraussprangen, auch wenn Mannschaftsführerin Petra Heuberger und Kolleginnen bei den knappen Spielverläufen zwischenzeitlich schon begonnen hatten, von mehr zu träumen. In der Tabelle setzte sich die DJK damit von Schlusslicht Schwarzenbek ab und hält Kontakt zum Mittelfeld.