SPORTSPIEGEL

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Von BZ-Redaktion & Tim Karcher

Mo, 15. Januar 2018

Faustball

FAUSTBALL BUNDESLIGA

Die Klasse gesichert

FBC Offenburg – TV Hohenklingen 5:2 (11:1, 9:11, 7:11, 11:8, 11:8, 11:6, 11:4); FBC Offenburg – TV Schweinfurt-Oberndorf 2:5 (6:11, 5:11, 1:11, 14:12, 11:6, 7:11, 4:11) (mli). Mit diesen beiden Ergebnissen erreichte der FBC den Klassenerhalt. Es besteht nur noch die theoretische Gefahr, in die bedrohliche Zone abzurutschen. Gegen Hohenklingen starteten die Offenburger am Freitag furios, doch nach dem ersten Satzgewinn schlichen sich Fehler und Unkonzentriertheiten ein, zudem ließ der Druck in der Offensive nach, was der Gast zum 1:2 nach Sätzen nutzte. Danach aber schafften die Offenburger im vierten Durchgang eine Vorentscheidung, als sie diesen vom 7:8 auf 11:8 drehten. Dieser Satzverlust brach die Gegenwehr der Gäste. Einen Tag später steckten die Strapazen noch in den Knochen der FBC-Spieler. In den ersten drei Sätzen spielten die Oberndorfer ihre Cleverness aus. Die Offenburger fanden zunächst kein Mittel gegen die platzierten Angriffe. Mit drei deutlichen Satzgewinnen zogen die Oberndorfer vor der ersten Pause nahezu uneinholbar davon. Nach der Unterbrechung fanden die Offenburger über den Kampf zurück ins Spiel. Die Zuschauer sahen eine Partie, die von spektakulären Ballwechseln geprägt war. Dem FBC gelangen zwei Satzgewinnen zur 2:3-Annäherung. Der Knackpunkt war der sechste Spielabschnitt, wo der er FBC bis zum 7:6 in Führung lag. Danach kam er nicht mehr druckvoll in die Offensive und musste die Gäste davonziehen lassen. "Am Samstag haben wir den Start verschlafen. Allerdings können wir positiv festhalten, dass wir uns gut zurückgekämpft und fast das Spiel gedreht haben", so Spielführer Stefan Konprecht.

TISCHTENNIS 2. LIGA

Weniger als 90 Minuten

TTC Weinheim – DJK Offenburg 6:0 (tik). Die DJK war chancenlos beim Tabellenfünften, der mit der Ex-DJK Akteurin Luisa Säger antrat. Bei den Gästen fehlte neben den Topspielerinnen Kristina Kazantseva und Lena Krapf auch Petra Heuberger aus privaten Gründen. Ein Punktgewinn war ihnen nicht vergönnt. Nach knapp eineinhalb Stunden war die Partie entschieden.

Kompakt: Säger/Wolf - Hug/Schwarz 11:2, 11:5, 11:3; Bhandarkar/Olendzka - Lehmann/Kirner 12:10, 11:6, 11:5; Säger - Kirner 11:8, 11:4, 11:3; Wolf - Lehmann 11:9, 11:7, 11:5; Bhandarkar - Schwarz 11:7, 6:11, 11:6, 11:1; Olendzka - Hug 11:4, 11:4, 11:7.