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10. Juli 2008

Volleyball-Klubs müssen zahlen

Verband hat nicht genug Geld für die neue Software

  1. Wieder zum Beachwart der südbadischen Volleyballer gewählt: Martin Schaffner (TuS Höllstein) Foto: mat

VOLLEYBALL (BZ). Beim Verbandstag des Südbadischen Volleyball-Verbands (SbVV) in Breisach ist der Vorstand komplett im Amt bestätigt worden. An der Spitze bleiben Präsident Hans-Dieter Wankmüller (Freiburg) mit Vize-Präsident Harald Schuster (Konstanz, Sport) und Kerstin Erens (Überlingen, Finanzen). Weiter gewählt wurden: Pressesprecher Reiner Jäckle (Konstanz), Spielwart Jan Friedrich (Staufen), Schiedsrichterwart Klaus Erdmann (Engen), Passwart Traugott Scheuerpflug (Denzlingen), Lehrwart Michail Lukaschek (Freiburg), Schulsportreferentin Christine Hogenmüller (Offenburg), Beachwart Martin Schaffner (Höllstein) und Jugendwart Frank Trommer (Tuttlingen).

Wankmüller betonte, dass angesichts sinkender Zuschüsse immer mehr Sparmöglichkeiten gefunden werden müssen, wenn man auch bereits am Ende der Schraube angekommen sei. Schuster freute sich über die tollen Leistungen der Auswahl-Mannschaften. Zudem seien die für den VfB Friedrichshafen spielenden Jochen Schöps (Schwenningen) und Markus Steuerwald (Hausach) maßgeblich an der Qualifikation der Nationalmannschaft für Olympia beteiligt gewesen.

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Umlage: 100 Euro für aktive Klubs

und 50 Euro für Freizeitvereine


Nachdem Hans Wolfsperger (TB Bad Krozingen) mit der Ehrennadel in Silber für seine langjährige Tätigkeit im Bezirk Breisgau ausgezeichnet worden war, entwickelte sich eine lebhafte Diskussion um den Kauf der neuen Verbands-Software. Mangels Geld müssen die Vereine diese Investition in den nächsten zwei Jahren durch Umlagen (100 Euro für aktive Vereine, 50 Euro für Freizeitklubs) finanzieren.

Autor: bz